Kinder der Sonne: Laurent Gaudes "Die Sonne der Scorta"
Freitag, 30. Dezember 2005
![]() | (Buch) Autor: Laurent Gaudé Verlag: Dtv Erschienen am: 2007-04 Seiten: 253 ISBN: 3423136022 |
"Wir sind Kinder der Sonne, Elia. Wir tragen ihre Wärme in uns. Solange unsere Körper sich erinnern können, war sie da, hat unsere Säuglingshaut gewärmt. Und wir lassen nicht ab, sie zu verschlingen, mit allen Zähnen hineinzubeißen. Sie ist in den Früchten, die wir essen, Pfirsiche, Oliven, Orangen. Es ist ihr Geruch. Mit dem Öl, das wir trinken, fließt sie durch unsere Kehlen. Sie ist in uns.”
Es ist die heiße Sonne Apuliens, die diese Familie geprägt hat: hitzige Männer, die alles wollen oder nichts und Frauen, die das Wenige zusammenhalten. Stolz sind sie, die Scorta auf eine Familiengeschichte, die ihresgleichen sucht.
Irgendwo in Afrika - Sagenumwobenes Sansibar
Mittwoch, 28. Dezember 2005
Es gibt viele schöne Inseln auf dieser Welt. Aber nur eine mit diesem magischen Namen, der sogleich Träume wachruft: von Sindbad, dem Seefahrer, von 1001 Nacht – Sansibar. Der nur 4891 Quadratkilometer große Archipel, bestehend aus den Insel Unguya und Pemba, markierte einst das Zentrum der Seefahrer-, Entdecker- und Händlerrouten. Heute liegt die Inselgruppe, ein halbautonomer Teilstaat der Vereinigten Republik Tansania (aus Tanganyika, Sansibar und Azania (griechischer Begriff für die Küste Ostafrikas) eher im Abseits der Touristenströme.
Dabei gibt es viele gute Gründe, Sansibar wieder oder auch neu zu entdecken.
"Irgendwo in Afrika - Sagenumwobenes Sansibar" vollständig lesenDabei gibt es viele gute Gründe, Sansibar wieder oder auch neu zu entdecken.
Tipps für Kenia
Donnerstag, 22. Dezember 2005
Morgendämmerung
Einreise: Gültiger Reisepass, der frühestens in sechs Monaten abläuft. Das Touristenvisum erhält man bei der Einreise gegen eine Gebühr von 50 Dollar.
Anreise: Der Flughafen von Mombasa wird von vielen Airlines angeflogen. LTU beispielsweise verbindet Mombasa direkt mit München.
Großwildjäger im Kleinbus - Eine Safari in Kenia
Donnerstag, 22. Dezember 2005
Die Big Five will jeder sehen, der nach Kenia kommt. Elefant, Nashorn, Büffel, Leopard und Löwe. Aber eine Garantie gibt es nicht und so eine Safari kann ganz schön mühsam sein. Da ist erst einmal die Anreise in den Nationalpark (wenn man nicht gleich einfliegt). Unser Ziel ist Tsavo, der größte Nationalpark des Landes, der durch den Highway von Mombasa nach Nairobi in zwei Teile zerschnitten wird: Tsavo West und Tsavo Ost.
"Großwildjäger im Kleinbus - Eine Safari in Kenia" vollständig lesenAus der Giftküche: Herbert Rosendorfers "Der Hilfskoch"
Montag, 12. Dezember 2005
![]() | (Buch) Autor: Herbert Rosendorfer Verlag: Nymphenburger Erschienen am: 2005-08 Seiten: 357 ISBN: 3485010642 |
Er ist schon ganz schön rumgekommen für sein alter, der Hilfskoch Stephan Kuggler (mit zwei g) oder war es eher der Jurastudent Leitiv Olaf oder doch jener ominöse Herr Zugger, den der Herr Konsul Hermann so sehr schätzte? Herbert Rosendorfer startet mit seinem neuen Buch „Der Hilfskoch oder wie ich beinahe Schriftsteller wurde” ein literarisches Verwirrspiel. Denn jener Hilfskoch hatte in seinem früheren Leben alle drei Identitäten. Ein Mann für alle Fälle eben.
Seychellen: Das Paradies ist käuflich
Mittwoch, 7. Dezember 2005
So könnte das Paradies ausgesehen haben. Eine nimmermüde Sonne strahlt vom blauen Himmel auf ein grün-blau-türkis schillerndes Meer. Sanft rollen die Wellen auf den pastellfarbenen Strand zwischen den markanten Felsnasen. Feuerrot blühen die Flamboyant-, weiß die Jacaranda-Bäume, zitronengelb der Hibiscus. Hohe schlanke Palmen wiegen sich im linden Lüftchen. Jetzt eine frische Kokosnuss und der Traum ist vollkommen. Die Seychellen versprechen nichts weniger als pure Natur. Wer sie auskosten will, darf nicht sparen. Das Paradies ist käuflich und je nach Geldbeutel mehr oder minder perfekt.
"Seychellen: Das Paradies ist käuflich" vollständig lesenAus dem Leben eines Fans- John Mendelsohns Satire "Warten auf Kate"
Dienstag, 6. Dezember 2005
![]() | (Buch) Autor: John Mendelssohn Verlag: Rockbuch Verlag / edel entertainment GmbH Erschienen am: 2005-11 Seiten: 352 ISBN: 3927638307 |
Vier lange Jahre hat Kate Bush ihre Fans auf das neue Album Aerial warten lassen, viel zu lang für Kate-Enthusiasten, denen die Musik ihres Idols eine Art Lebenselexier ist. Der exzentrische Musikkritiker John Mendelssohn ist so ein Fan und er hat ein Buch über einen exzentrischen Kate-Bush-Besessenen geschrieben, der nicht mehr warten wollte. „Warten auf Kate“ ist ein gelungenes Stück Gegenwartsliteratur, süffig geschrieben und triefend mit schwarzem Humor.
Tempel der Gelehrsamkeit: Die Library of Congress in Washington
Dienstag, 6. Dezember 2005
Kurt Maier
Lufthansa fliegt auf München
Montag, 5. Dezember 2005
Für die deutsche Lufthansa wird München immer wichtiger. Karl-Ulrich Garnardt , Konzernbeauftragter und Leiter Hubmanagement München sieht den Franz-Josef-Strauß-Flughafen im Erdinger Moos „im Wettbewerbsumfeld gut positioniert”. Mit dem 1,25 Milliarden Euro teuren Terminal 2, an dem die LH zu 40 Prozent beteiligt ist, habe der Flughafen „ein hervorragendes Bodenprodukt”, die Erlebniswelt Terminal 2. Aus München fliegt die Lufthansa mit 80 Flügen in Europa ebenso viele Ziele an wie aus Frankfurt. Hinzu kommen 100 Langstreckenflüge zu 19 Destinationen.
"Lufthansa fliegt auf München" vollständig lesenVon der Lust ein Spion zu sein - Ein Besuch im International Spy Museum in Washington
Montag, 5. Dezember 2005
Mit ehemaligen CIA-Agenten durch Washington oder im Spy Museum die Geschichte der Spionage erforschen und die eigene Eignung zum Spion überprüfen.
Wollten Sie schon immer James Bond sein oder Mata Hari? Ein Spion, glauben Sie, führe ein abenteuerliches Leben: schöne Frauen, mächtige Männer, teure Hotels, Champagner und Reisen weltweit. Carol und John Bessette waren ein Vierteljahrhundert lang Agenten, immer mit dem Ohr im Feindesland und dem Herzen in der Heimat. Reichtümer haben sie dabei nicht angehäuft und tollkühne Aktionen, wie sie 007 im letzten Film in Island riskiert hat, waren das Ihre nicht. Carol und John waren die im Hintergrund, sie leisteten Detektivarbeit, forschten, analysierten. Was die Herren an den Schalthebeln der Macht mit ihren Recherchen anfingen, lag nicht in ihren Händen.
"Von der Lust ein Spion zu sein - Ein Besuch im International Spy Museum in Washington" vollständig lesenWollten Sie schon immer James Bond sein oder Mata Hari? Ein Spion, glauben Sie, führe ein abenteuerliches Leben: schöne Frauen, mächtige Männer, teure Hotels, Champagner und Reisen weltweit. Carol und John Bessette waren ein Vierteljahrhundert lang Agenten, immer mit dem Ohr im Feindesland und dem Herzen in der Heimat. Reichtümer haben sie dabei nicht angehäuft und tollkühne Aktionen, wie sie 007 im letzten Film in Island riskiert hat, waren das Ihre nicht. Carol und John waren die im Hintergrund, sie leisteten Detektivarbeit, forschten, analysierten. Was die Herren an den Schalthebeln der Macht mit ihren Recherchen anfingen, lag nicht in ihren Händen.







