Wassermusik im Val d'Orcia

Mittwoch, 31. Mai 2006

Es plätchert, rauscht und rieselt, es rinnt und schmatzt, sprudelt, tröpfelt, gluckert, es strömt und fließt, sprüht und gurgelt: Wasser ist im malerischen Val d’Orcia allgegenwärtig und wer der Wassermusik folgt, kann so manches entdecken.
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Seit 30 Jahren ist das Sporthotel Stock eine gute Adresse in Finkenberg im Zillertal. Aber natürlich hat sich viel geändert seit den Anfängen im Jahr 1976, als das Restaurant Bratpfandl eröffnet wurde. Besonders viel in den letzten Jahren, denn da wurde in den Spa-Bereich investiert. Elf Millionen Euro hat die Familie in die Hand genommen und in den neuen Residenz Suiten sowie in der weitläufigen Wellness- und Spa-Abteilung an nichts gespart. Jetzt kann man wählen zwischen Familien- oder Damen-Wellness oder dem Wohlfühlbereich für Mann und Frau.
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Toskana-Infos

Montag, 29. Mai 2006

Bagni San Filippo
Reise: „Küche, Keller, Kultur“ war das Motto unserer Reise von Montepulciano bis Umbrien. Buchbar ist sie ab 538 € pro Person (je nach Saison) bei Touristik Renate Drescher GmbH, Tel. 089/29160505, Fax 29160498, E-Mail: info@dreschertouristik.de, www.toscanaalacarte.de
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Die Crostini mit Trüffelpaste und Käse stehen schon auf dem Tisch, als wir am Abend in der Villa Ambra, unserem Quartier nahe Montepulciano, zum Abendessen gehen. Hotelier Marzio Pagliai hat uns am Nachmittag persönlich den Prosecco an den Pool gebracht. Und jetzt streckt seine Schwester Catia den Kopf aus der Küche, um zu sehen, ob es uns schmeckt. Außer uns sind nur wenige Gäste in dem Familienhotel und wir alle dürfen uns als Könige fühlen, freundlich umsorgt von Bruder und Schwester.
In diesen Wochen nach dem 1. Mai, wenn ganz Italien unterwegs ist, haben nicht nur die Hotels Platz, es gibt keine Schlangen vor den Museen und Kirchen und die Straßen sind nicht verstopft. Ja, sie sind oft sogar menschenleer. Ein ganz neues Toskana-Gefühl.
"Seitensprünge in der Toskana: Auf kleinen Wegen zu kaum bekannten Schönheiten und ländlichen Genüssen" vollständig lesen

250 Autoren, 407 Texte, 3504 Seiten ­ ein ganzer Koffer voll Urlaubslektüre, schon praktisch im Pappkoffer verpackt. Zum mitnehmen im Auto oder in den Liegestuhl, in der Bahn oder einfach auf den Balkon. Für 20 Euro hat der Diogenes-Verlag seine besten Texte in sieben Bücher verpackt.

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Noch ein literarischer Preis? HörVerlag-Chefin Claudia Baumhöver weiß zwar um die Inflation – 20 000 literarische Preise gäbe es weltweit pro Jahr, allein 1000 in Deutschland. Aber im Bereich der boomenden Hörbranche seien solche Preise doch eher rar, begründete sie das Engagement für einen Prix Hörverlag, der künftig alle zwei Jahre verliehen werden soll. Eine Plattform soll er sein, Spielwiese und Labor für kreative Ansätze, Ideen und Experimente.


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Mein Chef ist ein Arschloch, Ihrer auch? Ein Überlebenstraining.
Autorin: Margit Schönberger

Verlag: Goldmann

Erchienen: Juli 2004
Sie ist nicht gerade ein Zuckerpüppchen, wie sie so da sitzt im Münchner Café Roma, das sie gelegentlich zu einer Zweigstelle ihres Büros macht. Eher schon eine üppige Sahneschnitte. Margit Schönberger ist rundum rund. Der Kopf mit den kurzen Karottenhaaren, die kleinen Hände, die ganze Person. Und sie nimmt's mit Humor. „Wir sind rund, na und?” hieß eines ihrer erfolgreichen Bücher. Seither ist die Powerfrau nicht schlanker geworden, obwohl sie immer noch gern und viel schafft. Sie macht auch keinen Umweg um Kuchen und Torten. Der Kellner serviert eine gewaltige Zuppa Romana, an die sich Margit Schönberger alsbald mit großem Genuss macht.
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Lonely Planet: Man spricht deutsch

Dienstag, 16. Mai 2006

Lonely Planet Indien
Autor: Sarina Singh, Joe Bindloss, Paul Clammer

Verlag: Lonely Planet Deutschland

Erschienen: Mai 2006
Lonely Planet, das ist so etwas wie die Bibel der Globetrotter. Eine Bibel, die bisher Insidern vorbehalten war, denn es gab keine deutsche Übersetzung. Das hat sich geändert. Der einsame Planet spricht jetzt deutsch. Dank MairDuMont, dem neuen großen Touristik- und Freizeitverlag,
brauchen künftig also auch Menschen, die des Englischen nicht ganz so
mächtig sind, nicht auf die Geheimtipps zu verzichten, die eine
weltweite Lonely-Planet-Gemeinde so sehr schätzt: Die günstigsten
Schlaf- und die besten Essplätze, die In-Viertel und die versteckten
Strände, die Kneipen der Einheimischen und die kleinen Museen am Rande.

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Er kommt geradewegs von der Baustelle. „Ein Chaos,” stöhnt er. Eigentlich hätte er sich noch umziehen wollen vor der Touristischen Runde in Schuhbecks Südtiroler Stuben. Aber dafür blieb keine Zeit. Die nimmt sich Reinhold Messner dann für den Abend. Und es stört keinen, dass der weltberühmte Südtiroler Jeans trägt und ein blaues Hemd. Im Gegenteil, als Bergbauer und Museumsmacher wirkt er so authentisch.

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Jenseits von Bullerbü. Die Lebensgeschichte der Astrid Lindgren
Autorin: Maren Gottschalk

Verlag: Beltz

Erschienen: Februar 2006
In Schweden wird sie gelesen und zitiert wie die Bibel: Astrid Lindgren, die Mutter von Pippi Langstrumpf und der Kinder von Bullerbü. Doch ihr Leben war alles andere als ein Märchen. In ihrer sorgfältig recherchierten Biographie versucht Maren Gottschalk, sich der Frau hinter der Autorin zu nähern.
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