Burg der Erkenntnis: Das Messner Mountain Museum Firmian auf Schloss Sigmundskron
Mittwoch, 25. Oktober 2006
„Ich wollte einmal hoch hinaufsteigen, um tief in mich hinabzusehen.” Typisch Reinhold Messner, solche Sätze. Der Mann hat sich noch nie mit Halbheiten zufrieden gegeben. Auch nicht als Museumsmacher. Es musste
Sigmundskron sein, die geschichtsträchtige Burg über Bozen. Die Burg, wo die Südtiroler unter Silvius Magnago ihre Autonomie einforderten, sollte das Herz seines fünfteiligen Mountain Museums werden. Die Proteste waren programmiert. Messner, der ungeliebte Prophet im eigenen Land, wolle die Burg vereinnahmen, hieß es. Jetzt sind die Proteste verstummt. Das Museum Firmian in Schloss Sigmundskron ist eröffnet und selbst die größten Kritiker sind zufrieden.
"Burg der Erkenntnis: Das Messner Mountain Museum Firmian auf Schloss Sigmundskron" vollständig lesenSigmundskron sein, die geschichtsträchtige Burg über Bozen. Die Burg, wo die Südtiroler unter Silvius Magnago ihre Autonomie einforderten, sollte das Herz seines fünfteiligen Mountain Museums werden. Die Proteste waren programmiert. Messner, der ungeliebte Prophet im eigenen Land, wolle die Burg vereinnahmen, hieß es. Jetzt sind die Proteste verstummt. Das Museum Firmian in Schloss Sigmundskron ist eröffnet und selbst die größten Kritiker sind zufrieden.
Insel der Seligen: Taquile ist ein Lebensmodell
Montag, 23. Oktober 2006
Wie ein flaschengrüner Kamelrücken liegt die Insel im azurblauen Wasser des Titicacasees. Taquile ist eine Sehenswürdigkeit der besonderen Art. Deshalb landet am Vormittag auch ein Boot nach dem anderen an dem kleinen Hafen an. Alle wollen die Insel der Seligen sehen, die Insel, die sich selbst versorgt und die den Tourismus für ihre Zukunft nutzt. Taquile ist ein (bisher) geglückter Modellversuch zum nachhaltigen Tourismus.
"Insel der Seligen: Taquile ist ein Lebensmodell" vollständig lesenFenster zum Alltag: Im Salonwagen durch Peru
Montag, 23. Oktober 2006
Dieser Zug fällt auf. Mächtig wirft sich die blaue Lokomotive in die Brust. Einer Raupe gleich hängen die Waggons aneinander, vorne die Economy mit gewöhnlichen Bahnsitzen, hinten die Inkaklasse, die ein erstklassiges Bahnerlebnis verspricht bis hin zur holzgeäfelten Toilette mit Marmorwaschtisch. Den Schluss bilden die Bar und der verglaste Panoramawagen mit Frischluft-Ausguck, wo sich die Fotografen drängen. Im Salonwagen ist alles sehr gediegen: Damastdecken auf den Tischen, Lämpchen in den Fenstern, Holztäfelung, Bilder aus der Geschichte, gemütliche Sessel. Die Fenster öffnen sich auf den Alltag der Menschen draußen.
"Fenster zum Alltag: Im Salonwagen durch Peru" vollständig lesenPeru-Infos neu
Montag, 23. Oktober 2006
Einreise: Gültiger Reisepass genügt. Allerdings muss der Pass bei Einreise
mindestens noch 6 Monate gültig sein.
Anreise. Zum Beispiel mit Iberia über Madrid nach Lima. Es gibt auch eine
gute Verbindung mit KLM über Amsterdam oder Lufthansa/Taca über Caracas
Zum Flugpreis kommt noch die Flughafengebühr hinzu. Für Inlandsflüge
sind es 20 Soles, US$ 6.05, für internationale Flüge US$ 30.25 pro Person
" Peru-Infos neu" vollständig lesenmindestens noch 6 Monate gültig sein.
Anreise. Zum Beispiel mit Iberia über Madrid nach Lima. Es gibt auch eine
gute Verbindung mit KLM über Amsterdam oder Lufthansa/Taca über Caracas
Zum Flugpreis kommt noch die Flughafengebühr hinzu. Für Inlandsflüge
sind es 20 Soles, US$ 6.05, für internationale Flüge US$ 30.25 pro Person
Joey Goebel: Freaks - Auf alle Fälle politisch unkorrekt
Montag, 23. Oktober 2006
![]() | Autor: Joey Goebel, Hans M. Herzog, Matthias Jendis Verlag: Diogenes Erschienen: September 2005 |
Pinny Mello: "Israel ist zurück in der Normalität"
Mittwoch, 18. Oktober 2006
Israel ist kein einfaches Reiseland. Nach den kriegerischen Auseinandersetzungen im Sommer sind viele Reisende immer noch verunsichert. Daran hat auch der Waffenstillstand nichts geändert. Wir sprachen mit Pinny Mello, dem Direktor des Staatlichen israelischen Verkehrsbüros über die aktuelle Lage im Heiligen Land.
" Pinny Mello: "Israel ist zurück in der Normalität"" vollständig lesenMarseille-Info
Samstag, 14. Oktober 2006
Anreise: Condor fliegt montags, mittwochs und freitags
von München nach Marseille, ab 29 Euro Oneway. Aktuelle Infos z.B. über die
Eintagsfliegen-Aktionen unter www.condor.com
"Marseille-Info" vollständig lesenvon München nach Marseille, ab 29 Euro Oneway. Aktuelle Infos z.B. über die
Eintagsfliegen-Aktionen unter www.condor.com
Marseille macht Mode
Samstag, 14. Oktober 2006
„Marseille hat viele Gesichter“, sagt Josiane, die
Kunsthistorikerin. „Sie finden sicher eines, das Ihnen gefällt.“ Wie wäre es
beispielsweise mit der Mode? Seit einigen Jahren ist Marseille eines der
Hauptzentren für französische Mode, 30 000 Menschen arbeiten allein im
Modesektor. Viele junge Designer haben sich in der Stadt am Meer angesiedelt,
die lange Jahre als Tor zum Orient galt und in der sich bis heute die Kulturen
mischen wie in keiner anderen Stadt Frankreichs. Diese Mischung findet sich
auch in der Mode wieder – vor allem der jungen Designer.
"Marseille macht Mode" vollständig lesenKunsthistorikerin. „Sie finden sicher eines, das Ihnen gefällt.“ Wie wäre es
beispielsweise mit der Mode? Seit einigen Jahren ist Marseille eines der
Hauptzentren für französische Mode, 30 000 Menschen arbeiten allein im
Modesektor. Viele junge Designer haben sich in der Stadt am Meer angesiedelt,
die lange Jahre als Tor zum Orient galt und in der sich bis heute die Kulturen
mischen wie in keiner anderen Stadt Frankreichs. Diese Mischung findet sich
auch in der Mode wieder – vor allem der jungen Designer.
Im Dienste seines Herrn - Kiran Nagarkas "Gottes kleiner Krieger"
Donnerstag, 12. Oktober 2006
![]() | Autor: Kiran Nagarkar, Giovanni Bandini, Ditte Bandini Verlag: A 1 Verlagsges. Erschienen: September 2006 |
Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit: Touristische Runde zum Thema Terror
Dienstag, 10. Oktober 2006
Die Terror- und Krisenspezialisten waren unterschiedlicher Meinung, was die Wechselwirkung von Tourismus und Terrorismus angeht, in einem aber waren sich Thomas M. Wandinger vom Institut für Politik und Internationale Studien und Peter Höbel von Crisadvice einig: „Gesunder Menschenverstand ist durch nichts zu ersetzen.“ Auch die Eigenverantwortung der Touristen wurde mehrfach angemahnt ebenso wie die Krisensensibilität der Branche, die sich zu lange auf ihrem Schönwetter-Image ausgeruht habe.






