Überleben:
Donnerstag, 24. September 2009
Irgendwie kennt man die Konstellation seit Harry Potter oder auch schon seit dem Herrn der Ringe: Ein bislang unauffälliger Junge ist auserwählt, gegen eine übermächtige Kraft des Bösen zu kämpfen. Und natürlich braucht er dazu Freunde. In diesem Fall sind es zwei, ein alter Schulfreund und ein Mädchen, das zu kämpfen gelernt hat.
"Überleben: " vollständig lesenMesserscharf: Anthony Mc Gowans "Der Tag an dem ich starb"
Donnerstag, 24. September 2009
Ein Buch wie kochender Stahl, versengend, aufwühlend, brutal. Auch, weil Anthony Mc Gowan in dem Jugendroman „Der Tag an dem ich starb“ so gar nicht die Gegensätze von Gut und Böse bedient und dieser Täter in Wirklichkeit ein Opfer ist. Auch weil viele eigentlich alles richtig gemacht haben: Der Lehrer, die Freunde. Und doch ist die Situation am Ende hoffnungslos.
"Messerscharf: Anthony Mc Gowans "Der Tag an dem ich starb"" vollständig lesenMenschenopfer: Siobhand Dowds "Anfang und Ende allen Kummers ist dieser Ort"
Donnerstag, 24. September 2009
Sein ganzes Leben lang wollte Fergus Arzt werden, auch um das Land zu verlassen, das ihm zwar Heimat war aber zum Gefängnis geworden ist, seit sein Bruder Joe als Ira-Aktivist im berüchtigten Maze-Gefängnis sitzt: Nordirland. Jetzt liegt die Schule fast hinter ihm und eine neue Zukunft ist greifbar nahe.
"Menschenopfer: Siobhand Dowds "Anfang und Ende allen Kummers ist dieser Ort"" vollständig lesenEin Mann, eine Straße: Roger Hutschinsons "Eine Straße in Schottland"
Donnerstag, 24. September 2009
Dies ist kein Reisebuch, wohl aber ein Buch für eine Reise: Roger Hutchinson hat die Geschichte von Calum MacLeod nieder geschrieben, der 20 Jahre lang mit den Händen eine Straße auf der Hebriden-Insel Raasay gebaut hat. Warum? Um zu verhindern, dass seine Heimat abgehängt wird. Dass immer mehr Menschen abwandern und nie einer kommt.
"Ein Mann, eine Straße: Roger Hutschinsons "Eine Straße in Schottland"" vollständig lesenHotels: Luxus oder Budget - Wo ist der Weg aus der Krise?
Mittwoch, 9. September 2009
Die Krise hat die Hotels im Würgegriff, der Druck ist groß, mit den Preisen runterzugehen. Vor allem in der Luxushotellerie, wo die Geschäftskunden ausbleiben. Scheinbar unbelastet expandiert die Budget-Hotellerie in immer neue Häuser in bester Stadtlage. „Budget oder Luxus: Wo ist der Weg aus der Krise?“ fragte die Touristische Runde im September. Maria Pütz-Willems, seit 20 Jahren mit der Materie bestens vertraut und Chefredakteurin des Online-Branchendienstes www.HospitalityInside.com, befragte dazu im Bayerischen Hof die Hotelchefin Innegrit Volkhardt, Reinhold Weise, Direktor des Westin Grand München und Area Manager Süddeutschland innerhalb der Arabella Hospitality Group, Sascha Gechter, Geschäftsführer der Meininger Hotels mit Sitz in Berlin und Philippe Weyland, Geschäftsführer der Motel One Group aus München.
"Hotels: Luxus oder Budget - Wo ist der Weg aus der Krise?" vollständig lesenOberschwaben Info
Dienstag, 8. September 2009
Allgemeines: Bad Saulgau liegt im Zentrum der oberschwäbischen Barockstraße. Infos: Tbg Bad Saulgau, Lindenstr. 7, Tel. 07581/20090, E-Mail: willkommen@t-b-g.de, www.t-b-g.de und bei Oberschwaben-Tourismus GmbH, Klosterhof 1, 88427 Bad Schussenried, Tel. 07583/331060, www.oberschwaben-tourismus.de
"Oberschwaben Info" vollständig lesenGlücks-Studien: Wo das Glück zuhause ist
Dienstag, 8. September 2009
Ganz so schlecht kann Deutschland nicht sein. Die Deutschen scheinen jedenfalls trotz Krise zum großen Teil zufrieden mit ihrem Leben, auch wenn sie nicht gerade euphorisch sind. In zwei Studien zu den lebenswertesten Städten und den Ländern mit den glücklichsten Menschen platziert sich Deutschland im vorderen Mittelfeld und lässt den sonnigen Süden hinter sich.
"Glücks-Studien: Wo das Glück zuhause ist" vollständig lesenSchwäbische Erfolgsgeschichten
Montag, 7. September 2009
Der Hofhund wartet schon auf die nächsten Streicheleinheiten, im Bauerngarten explodiert die herbstliche Blumenpracht, eine schwarze Katze wärmt sich den samtigen Pelz in der Sonne. Am Hofladen blühen lila Astern. Davor steht der jugendlich wirkende Hausherr mit Baseball-Kappe und – mit Krücken. Herbert Köberle hat sich beim Inlineskaten einen komplizierten Bruch zugezogen. Ein skatender Bauer? Hier in Oberschwaben, dem Land der Glücklichen, wo die Arbeitslosenquote gering und die Zufriedenheit groß ist, ist das kein Widerspruch.
"Schwäbische Erfolgsgeschichten " vollständig lesenBunkermentalität: Sibylle Bergs "Der Mann schläft"
Donnerstag, 3. September 2009
„Ich war alt genug zu wissen, dass es Glück ist, einen zu treffen, den man so gern hat, dass er einen nie stört.“
Die Frau in Sibylle Bergs Roman „Der Mann schläft“ hat das Glück und sie lebt es aus, vier Jahre lang, bis ihr der Mann bei einem Urlaub auf einer asiatischen Insel abhanden kommt. Einfach so.
"Bunkermentalität: Sibylle Bergs "Der Mann schläft"" vollständig lesenDie Frau in Sibylle Bergs Roman „Der Mann schläft“ hat das Glück und sie lebt es aus, vier Jahre lang, bis ihr der Mann bei einem Urlaub auf einer asiatischen Insel abhanden kommt. Einfach so.
Schwierige Abnabelung: Ulla Hahns "Aufbruch"
Donnerstag, 3. September 2009
Sie wolle die Leser teilhaben lassen „an meiner Suche nach Wegen des Lebens und Überlebens“, sagt Ulla Hahn in einem Gespräch über ihr neues Buch. „Aufbruch“ ist die Fortsetzung der Lebensgeschichte der jungen Hilla, die mit „Das verborgene Wort“ begonnen hatte und viel Autobiographisches enthält.
"Schwierige Abnabelung: Ulla Hahns "Aufbruch"" vollständig lesenAuf der Schattenseite: Antje Wagners "Unland"
Mittwoch, 2. September 2009
Sie sind gestrandet, im Haus Eulenruh – Kinder aus zerrütteten Familienverhältnissen. Kinder, die traumatisiert sind, weil ihre Eltern sie missbraucht haben, weil der Vater die Mutter ermordet hat, die Mutter den kleinen Bruder. Sie haben alle schreckliches hinter sich und müssen sich an ein normales Leben erst wieder gewöhnen.
"Auf der Schattenseite: Antje Wagners "Unland"" vollständig lesenZwischenzeiten: Benedict Wells' "Spinner"
Mittwoch, 2. September 2009
„Manchmal muss man ein kleines bisschen sterben, um wieder ein wenig mehr zu leben.“
Der das sagt, ist gerade mal 20 und hat ein versautes Jahr hinter sich. Jesper Lier ist der „Spinner“ in Benedict Wells‘ gleichnamigem Buch. Der junge Autor, Jahrgang 1984, hatte sich mit seinem Erstling „Becks letzter Sommer“ in die Literaturseiten der Medien geschrieben. „Spinner“ ist der Vorgänger, der erste Versuch eines 19-Jährigen und ein wunderbares Buch über die Angst vor dem Erwachsenwerden.
"Zwischenzeiten: Benedict Wells' "Spinner"" vollständig lesenDer das sagt, ist gerade mal 20 und hat ein versautes Jahr hinter sich. Jesper Lier ist der „Spinner“ in Benedict Wells‘ gleichnamigem Buch. Der junge Autor, Jahrgang 1984, hatte sich mit seinem Erstling „Becks letzter Sommer“ in die Literaturseiten der Medien geschrieben. „Spinner“ ist der Vorgänger, der erste Versuch eines 19-Jährigen und ein wunderbares Buch über die Angst vor dem Erwachsenwerden.
Rundenausflug: Heute Augsburg
Dienstag, 1. September 2009
Schöner hätte sich Augsburg gar nicht präsentierten können wie an diesem Samstag, als die Münchner Touristische Runde in die Fuggerstadt kam, um in Begleitung von Regio-Chef Götz Beck auf den Spuren der Fugger durch die Stadt zu spazieren. Das Wetter war sonnig, aber nicht zu heiß, die Stadt noch in Ferienlaune.
"Rundenausflug: Heute Augsburg" vollständig lesenNürnberg auf Abwegen
Dienstag, 1. September 2009
Sie ist dunkelhaarig, hübsch und munter und sie trägt ein Gewand, das sich im Sommer auf den vielen Mittelalterfesten sehen lassen könnte. Anna hat sich als Hübschlerin verkleidet, so nannte man vor 500 Jahren die leichten Mädchen. Im wahren Leben ist die Tochter eines Griechen und einer Deutschen Stadtführerin in Nürnberg. Und weil „Leute unterhalten werden wollen“, hat sich die 45-Jährige, die eigentlich Vor- und Frühgeschichte studiert hat, in die Rolle einer Mittelalter-Dirne eingelebt.
"Nürnberg auf Abwegen" vollständig lesen



