Nostalgie auf Schienen: Horst-Dieter Eberts "Traumreisen mit der Eisenbahn"
Montag, 28. Dezember 2009
Sie fahren in Peru und in Schottland, in Alaska und in Australien; sie rollen durch Sibirien, Südafrika und die Schweiz; sie tragen fast mythische Namen wie Royal Scotsman, Orient Express, Ghan: Züge, die Männeraugen zum Glänzen und Frauenherzen zum Schmelzen bringen.
"Nostalgie auf Schienen: Horst-Dieter Eberts "Traumreisen mit der Eisenbahn"" vollständig lesenAbschied von Linz09: "Schaut her, das ist unsere Stadt"
Montag, 21. Dezember 2009
Linz09, das war auch ein Experiment. Ein Schweizer als Intendant des Kulturhauptstadtjahres, eine Ausstellung (Hauptstadt des Führers) zu einer geschichtlichen Epoche, die man am liebsten übergangen hätte und ein Projekte-Wettbewerb, bei dem sich die örtliche Kunstszene außen vor fühlte. Wir fragten Martin Heller, (geboren in Basel, Studium der Kunstgeschichte, Ethnologie und Europäischer Volkskunde), seit 2005 Intendant von Linz09 nach seiner Bilanz.
"Abschied von Linz09: "Schaut her, das ist unsere Stadt"" vollständig lesenAusblick 2010
Montag, 21. Dezember 2009
Die Nullerjahre sind vorbei – und womöglich auch die fetten Jahre für den Tourismus. Die Glamour-Branche hat an Glanz verloren und sich in diesem Krisenjahr so manches hochgesteckte Ziel abschminken müssen. Nur weil deutlich mehr Reisen zu günstigeren Preisen verkauft wurden, konnten die Umsätze annähernd gehalten werden.
"Ausblick 2010" vollständig lesenProfessor Dr. Karl Ganser: Der Vater des modernen Ruhrgebiets
Dienstag, 8. Dezember 2009
2010 wird das Ruhrgebiet Kulturhauptstadt Europas. Die Jury hat ihre Wahl auch damit begründet, dass der Wandel der einst größten Industrieregion und der größten „Kohlenzeche“ Europas in eine lebendige Metropole der Zukunft zu einem Symbol für die Rolle werden kann, welche die Kultur in jeder europäischen Metropole einnehmen sollte. Das Ruhrgebiet könnte zu einem Symbol für andere Ballungszentren in Europa werden, denen ähnliche Veränderungen bevorstehen.“
Und da kommt Prof. Dr. Karl Ganser ins Spiel. Denn ohne ihn und sein unermüdliches Engagement wäre dieser Wandel wohl kaum möglich gewesen.
Allein gegen ein Dorf: Radka Denemarkovas "Ein herrlicher Flecken Erde"
Montag, 7. Dezember 2009
„Ich ramme mir die Faust in en Mund. Damit ich nicht schreien muss. Ich habe mein Leben vergeudet. Schnell Halt in gewohnten Handgriffen suchen, bevor die Erde unter mir wegruscht.“
Radka Denemarkova mutet ihren Lesern einiges zu in dem Roman mit dem eher irreführenden Titel „Ein herrlicher Flecken Erde“. Herrlich, das war ihre Heimat für Gita Lauschmannova vor der Vertreibung und bevor ihre Eltern im Konzentrationslager umkamen.
"Allein gegen ein Dorf: Radka Denemarkovas "Ein herrlicher Flecken Erde"" vollständig lesenRadka Denemarkova mutet ihren Lesern einiges zu in dem Roman mit dem eher irreführenden Titel „Ein herrlicher Flecken Erde“. Herrlich, das war ihre Heimat für Gita Lauschmannova vor der Vertreibung und bevor ihre Eltern im Konzentrationslager umkamen.
Lebenslinien: Kathrin Gerlofs "Alle Zeit"
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Das Mädchen mit den grünen Haaren ist Mutter geworden, ohne es zu wollen. Aber ihrer Tochter will sie die Mutter sein, die sie nicht hatte. Ein Unfall hat ihr Mutter und Großmutter gestohlen. Im Park trifft sie eine alte Frau, die dabei ist, ihr Gedächtnis zu verlieren und findet sich von ihr merkwürdig angezogen.
"Lebenslinien: Kathrin Gerlofs "Alle Zeit"" vollständig lesenKluge Gedanken fürs ganze Jahr
Mittwoch, 2. Dezember 2009
Alle Jahre wieder bringt der Knesebeck-Verlag gegen Jahresende einen dicken Wälzer auf den Markt, der die Weisheit der Menschen Tag für Tag mit Gedanken berühmter Denker und spirituellen Bildern vor dem Leser ausbreitet. Da gab es die Weisheit des Buddhismus und die Weisheit Indiens, die Weisheit Afrikas und die Weisheit Lateinamerikas, die Weisheit Asiens und die Weisheit des Orients.
"Kluge Gedanken fürs ganze Jahr" vollständig lesenPhilippinen: Land des Lächelns
Mittwoch, 2. Dezember 2009
Die Braut lächelt. Sie lächelt für den Fotografen und auch noch, als eine Horde von Touristen mit Kameras auf sie zustürmt, um sie abzulichten. „Wir Philippinos liefern Bilder“, sagt Marlyn, die 26-jährige Fremdenführerin, die in Deutschland aufgewachsen ist. „Wir lächeln auch über die Krisen hinweg.“ Auf unserer Reise durch die Philippinen begegnen wir diesem „philippinischen Krisenlächeln“ immer wieder. Eine Geschichte in drei Akten.
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