Die Welt, wie wir sie kannten (Book)
Autor: Susan Beth Pfeffer
Verlag: Carlsen Verlag GmbH
Published: 2010-03
Seiten: 412
ISBN: 3551582181
Price: EUR 17,90
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Information accurate as of May 18, 2012, 5:48 pm
Stell dir vor, der Mond gerät ins Trudeln, weil ein Asteroid eingeschlagen hat. Kein Problem, meinst du – ist ja nur der Mond. Doch damit unterschätzt du den Einfluss des Mondes auf unsere Erde. Was passieren könnte, wenn der Erdtrabant angeknackst wird, schildert Susan Beth Pfeffer in dem ungeheuer spannenden Roman „Die Welt wie wir sie kannten“.

"Zurück in die Steinzeit: Susan Beth Pfeffers "Die Welt wie wir sie kannten"" vollständig lesen

Nicht überall auf der Welt sind Touristen gerne gesehen. Der tourismuskritische Leitsatz, dass Reisende zerstören, was sie suchen, in dem sie es finden, ist vor allem in Entwicklungsländern noch immer Tatsache. Doch es gibt auch eine andere Art von Tourismus, einen Tourismus, der achtet, was er vorfindet und der die Menschen vor Ort teilhaben lässt, ja ihnen neue Chancen eröffnet. Diesen sozialverantwortlichen Tourismus will der TO DO!-Wettbewerb würdigen. 2010 stellt Afrika mit Gambia und Mosambik beide Gewinner.

"Paradiesische Zustände: TODO!-Wettbewerb zeigt: Verantwortungsvoller Tourismus ist möglich" vollständig lesen

Was für ein Leben: Vera erfüllt sich ihren Lebenstraum und wird Schauspielerin. Sie heiratet den Mann, den sie liebt und wird von seiner Professorenfamilie in Leningrad aufgenommen. Doch dann kommt der Krieg und im belagerten Leningrad sterben die Menschen wie die Fliegen, auch der Professorenpapa und die Professorenmama und Alexander, ihr Mann, hätte Vera beinahe umgebracht für einen Lebensmittelgutschein.

"Ein Frauenleben: Viktorja Tokarjewas "Der Baum auf dem Dach"" vollständig lesen

Reinhold Würth hält gern Hof. Der Milliarden schwere Unternehmer, der sich im Hohenlohischen als Mäzen einen guten Namen und auch schon mit Auswanderungsplänen Schlagzeilen gemacht hat, hat dafür seit 2005 auch eine standesgemäße Bühne: das Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe. Wo die blaublütigen Gäste der Fürsten zu Hohenlohe sich einst zu Jagdsoireen trafen, sollen heute die Hotelgäste des Schraubenkönigs fürstlich residieren.

"Fürstlich residieren im Schloss-Hotel" vollständig lesen

Das Schwierige steht ganz am Ende: die unsichere politische Situation in Namibia, dessen Politiker sich von Robert Mugabes Politik inspirieren lassen. Dass damit dem bisher stabilen Land das Schicksal Simbabwes droht, will Fabian von Poser nicht hoffen. Sein Büchlein „Namibia – Durch die Augen des Geparden“ feiert lieber die Schönheit der Wüste, die Vielfältigkeit von Flora und Fauna, die Freundlichkeit der Menschen, die eher liebenswerten Relikte der deutschen Kolonialzeit.
"Liebeserklärung an ein schwieriges Land: Fabian von Posers "Namibia"" vollständig lesen

Ein bisschen viel gefurzt wird schon in diesem Buch des niederländischen Erfolgsautors Maarten’t Haart, das die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft erzählt – ein lebenslanges Missverständnis, wie sich gegen Ende herausstellt.

"Das falsche Leben: Maarten't Haarts "Der Schneeflockenbaum"" vollständig lesen

„Eine Bibliothek ist das, was dem irdischen Paradies am nächsten kommt.“
Jacques Bonnet, Romanautor, Verlagsgründer und Übersetzer, ist ein Bibliomane, ein Büchernarr. Und mit seiner Narrheit würde er gerne die ganze Welt anstecken.
"Lob der Bibliothek: Jacques Bonnets "Meine vielseitigen Geliebten"" vollständig lesen

Mauritius: Die Welt im Kleinen

Mittwoch, 3. März 2010

Der Mann trägt weiß. Und damit fällt er hier nicht einmal auf. Denn auf dem Hotelgelände laufen viele in dem weißen Baumwollanzug herum, den das Shanti Ananda seinen Gästen zur Verfügung stellt. Mit den Kleidern sollen sie auch den Stress des Alltags ablegen. Dr. Anuviyan kommt aus Indien wie viele Einwohner von Mauritius. Der
Schüler von Swami Parthasarathy  -der Guru beruft sich auf die uralte Vedanta-Philosophie -, ist überzeugt davon, dass sich „Leben lernen
lässt wie ein Musikinstrument“.

"Mauritius: Die Welt im Kleinen" vollständig lesen

Ein „Landeplatz für Ankommende“ mitten auf dem Land, wo Storch und Biber sich Gute Nacht sagen? Schon im Eingangsbereich beweist das Hotel Mühltalhof Mut zum Anderssein. Es ist die Handschrift des Mühlviertler Künstlers Joachim Eckl. Aber auch seine Frau Johanna und sein Schwager Helmut Rachinger beweisen in dem 300 Jahre alten Traditionshaus, das sie von ihren Eltern übernommen haben, Mut zum Außergewöhnlichen.

" Mühltalhof: Kopfgeburten und Leibspeisen" vollständig lesen