Seelenritzen: Antje Wagners "Schattengesicht"
Donnerstag, 27. Januar 2011
Mila leidet unter Rosa wie die anderen Zimmermädchen auch. Wie weit wird die sadistische Vorgesetzte gehen? Zusammen mit Polly hat Mila es schon anderen gezeigt, dass sie nicht alles mit sich machen lässt. Muss die junge Lehrerin deshalb ins Gefängnis?
Am Ende der Leidenschaft: Deborah Kay Davies' Bedingungslos
Donnerstag, 27. Januar 2011
Spuren der Geschichte: Johannes Sachslehners "Schicksalsorte Österreichs"
Mittwoch, 26. Januar 2011
Damaskus Info
Montag, 24. Januar 2011
Anreise: Der Flughafen von Damaskus wird von vielen Airlines angeflogen. Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines fliegt beispielsweise über Istanbul nach Damaskus. Aktuelle Preise im Internet.
Damaskus: Stadt der Märchen
Montag, 24. Januar 2011
„Das Cafe war ziemlich voll. Viele Touristen warteten und tranken Tee. Wir setzten uns in die Nähe des hohen Stuhls des Erzählers. Gegen sieben Uhr kam der Märchenerzähler. Er redete ziemlich laut und machte immer wieder lebhafte Bewegungen mit seinen Händen, um die Gefahr oder die Kämpfe zu betonen. Die Touristen knipsten ihn, und er wurde immer lauter und wilder. Das gefiel auch einigen Zuhörern und sie gaben zwischendurch lauthals ihre Kommentare. Der Kaffeehauserzähler berichtete von den Kämpfen zweier Sippen, und nach einer Weile stritten im Saal zwei Männer miteinander, weil jeder die Partei einer anderen Sippe ergriff… Die Geschichte wurde dort unterbrochen, wo sie am spannendsten war. Der Erzähler bat die Anwesenden am nächsten Tag wieder ins Kaffeehaus zu kommen, damit er ihnen erzählen konnte, was nun passiert.“ (Rafik Schami: Eine Hand voller Sterne)
Kaum zu glauben, dass der große syrische Erzähler seit Jahrzehnten nicht mehr in Damaskus war. Seit 40 Jahren genau. Was er beschreibt, haben wir gerade erst erlebt – vor einer Woche genau, im Kaffeehaus Al Nofara nahe der Omajjaden-Moschee. Nur ist der Erzähler wohl ein anderer als der vor 40 Jahren. Rasheed al Hallak, genannt Abu Shadi, ist der letzte Hakawati (Kaffeehauserzähler) des Mittleren Ostens – und er weiß, was von ihm erwartet wird, wenn er sich auf den Thron des Erzählers setzt und mit seiner Geschichte über Heldenmut und Liebesleid loslegt. Und ganz wie ein Märchen klingt auch, wie der ehemalige Drogist dazu kam, Märchenerzähler zu werden:
Freie Pisten für alle?
Samstag, 22. Januar 2011
Hohe Hausmannskost
Donnerstag, 20. Januar 2011
Holunderkücherl, Waldpilze, gefüllte Tauben. Die Sehnsucht nach der vom
Geschmack der Natur geprägten Küche seiner Mutter hat ihn nie verlassen,
auch nicht in Paris und schon gar nicht in München, wo der Name Karl
Ederer für feine regionale Küche im Umfeld der Fünf Höfe steht.
Best Ager: Gesund und zufrieden durch Skilauf?
Mittwoch, 19. Januar 2011
Gibt es bald den Skikurs auf Krankenschein? Zahlt die AOK
statt Wellness in Ungarn den Skiurlaub in St. Anton? Über positive
gesundheitliche Aspekte des Skifahrens vor allem für Menschen über 60
informierte der Salzburger Professor Erich Müller die Touristische Runde und
veranschaulichte das Ganze mit einem Kurzfilm.
Schon jetzt kommen unter den schicken Helmen und den
modischen Bommelmützen immer mehr graue Haare zum Vorschein. Der demographische
Wandel hat die Skipisten erreicht. Allerdings sollte niemand bis zum
Pensionsalter warten, um mit dem Skifahren zu beginnen oder wieder auf die Ski
zu steigen. Wie es gelingen könnte, das große Potenzial der Wiedereinsteiger zu
heben, auch damit beschäftigten sich die Referenten der Runde.
Die Zukunft des Reisens
Montag, 17. Januar 2011
Die Branche erwartet für 2011 ein Rekordjahr – und das trotz der Unruhen in Tunesien, der Sintflut in Australien und dem Winterchaos auf Schienen und Flughäfen. Wie leidensfähig sind denn die Reisenden, Herr Burmeister?
Burmeister: Touristen haben eine hohe Anpassungs-Kompetenz. Sie haben gelernt – auch und vor allem in Zeiten des Terrorismus - mit Risiken sehr gut umzugehen und akzeptiert, dass Reisen immer mit Risiken behaftet sind.
Schlosshotel Szidonia: Kuscheln wie die Könige
Dienstag, 11. Januar 2011
Suter geht in Serie: Martin Suters "Allmen und die Libellen"
Mittwoch, 5. Januar 2011
Der Erfolgsautor will’s wissen und schickt einen neuen Serienhelden auf die Bühne: Johann Friedrich von Allmen, einen schnöseligen Bonvivant, der seit Jahren chronisch pleite ist und mit seinem ehemaligen Diener, einem treuen Guatemalteken, im Gartenhäuschen seiner ehemaligen Villa lebt. Die repräsentative Adresse ist ihm ebenso wichtig wie der schöne Schein, den er unter großen Mühen aufrecht erhält, kleine Gaunereien inklusve. Das klingt alles ganz nett und liest sich – wie könnte es bei Suter anders sein – auch locker weg.












