Über dem Abgrund: Marcus Sedgwicks „Weisse Krähe“
Mittwoch, 29. Februar 2012
Breslau: Die Spur der Zwerge
Mittwoch, 29. Februar 2012
Jagdszenen im Ländle: Lukas Hartmanns "Räuberleben"
Freitag, 24. Februar 2012
Aufruhr in München: Georg M. Oswalds "Unter Feinden"
Donnerstag, 23. Februar 2012
Lebenslust und Lebensfrust Verena Carls „Wer reinkommt, ist drin“
Mittwoch, 22. Februar 2012
Fügen Info
Dienstag, 21. Februar 2012
Mit der Bahn bis Jenbach. Umsteigen in die Zillertalbahn bis zum Bahnhof Fügen.
Im musikalischen Tal: Hochfügen - Pisten, Pionieren und viel Sangesfreude
Dienstag, 21. Februar 2012
Gemeinsam statt einsam: Die Idee der Collaborative Consumption
Samstag, 18. Februar 2012
Früher, da war alles anders. Oder doch nicht? In der Zeit des Wiederaufbaus war das Geld knapp aber die Lust am Reisen schon da. So reiste man eben zu Verwandten und Bekannten. Die bezogen die Ausziehcouch oder pumpten die Luftmatratze für die Gäste auf. Das alles kommt wieder. Nur, dass jetzt Fremde auf der Couch liegen oder auf der Luftmatratze, dass Unbekannte morgens beim Frühstück mit am Küchentisch oder im Speisezimmer sitzen.
Das Internet macht’s möglich. Couchsurfing ist im Trend, nicht nur bei jungen Leuten. Airbnb ist längst über die Luftmatratze hinaus gewachsen und bietet nicht nur Privatzimmer, sondern ganze Wohnungen. Das tut auch Wimdu - mit wachsendem Erfolg. Und neben diesem Trend zum Urlaub bei und mit anderen tut sich auch sonst so einiges in Richtung gemeinschaftlich erleben, wie die Touristische Runde in München zeigte.
Momis Weisheiten: Inga Grieses "12 Enkel, bitte!"
Donnerstag, 16. Februar 2012
Hochpustertal Info
Mittwoch, 15. Februar 2012
Hochpustertal: Die Zukunft ist grenzenlos
Mittwoch, 15. Februar 2012
Held wider Willen: Laura Hillenbrands "Unbeugsam"
Donnerstag, 9. Februar 2012
Wenn die Welt ins Wanken gerät: Benny Lindelaufs „Unsere Goldene Zukunft“
Freitag, 3. Februar 2012
Im Lauf der nächsten Jahre hat Fing noch reichlich Gelegenheit, diese Feststellung zu überprüfen. Denn ganz allmählich gerät ihre Welt, in der Omm Maji, die Schwestern Müllche und Ness auf der einen und Papp und die vier Brüder auf der anderen Seite für Stabilität sorgten, aus den Fugen.












