Ducasse in der Toscana: das L'Andana

Mittwoch, 7. Juni 2006

Das L’Andana, heute ein stilvolles Luxushotel, das den Ehrgeiz hat,
„den Geist des alten Landsitzes wieder zum Leben zu bringen“ (Martino
de Rosa), war ein Anwesen von Leopold II, Herzog der Toscana. Alain
Ducasse verliebte sich auf der Stelle in dieses vergessene Paradies
nahe dem reizvollen Städtchen Castiglione della Pescaia aber abseits
der großen Touristenziele wie Pisa, Florenz oder Siena. Die Kooperation
mit Vittorio Moretti (Terra Moretti) und Martino de Rosa (Groupe wiish)
ermöglichte ihm die Verwirklichung seines Traums: ein Hotel großzügig
wie die Maremma, die toskanische Küstenlandschaft, und eine Küche, die
den Originalgeschmack der erlesenen Zutaten zur Geltung bringt.
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Seit 30 Jahren ist das Sporthotel Stock eine gute Adresse in Finkenberg im Zillertal. Aber natürlich hat sich viel geändert seit den Anfängen im Jahr 1976, als das Restaurant Bratpfandl eröffnet wurde. Besonders viel in den letzten Jahren, denn da wurde in den Spa-Bereich investiert. Elf Millionen Euro hat die Familie in die Hand genommen und in den neuen Residenz Suiten sowie in der weitläufigen Wellness- und Spa-Abteilung an nichts gespart. Jetzt kann man wählen zwischen Familien- oder Damen-Wellness oder dem Wohlfühlbereich für Mann und Frau.
"Im Wellness-Stress: Das Sporthotel Stock und die Qual der Wahl" vollständig lesen

Leni Riefenstahl hätte es hier gefallen. Die Fotografin wäre entzückt gewesen über die Farbspiele von Meer und Bergen und sie hätte sich wohl gefühlt in der weitläufigen Hotelanlage ihres Großneffen. Doch Leni Riefenstahl war nie in Danai Beach. Der Berliner Maschinenbauingenieur Otto von Riefenstahl hat seine Großtante nie kennen gelernt, dafür aber die Griechin Danai. Die Philosophiestudentin aus Thessaloniki verliebte sich auf der Stelle in den feschen Baron und die deutsch-griechische Verbindung hat sich als äußerst fruchtbar erwiesen. Zu den drei Kindern gesellte sich als viertes „Kind“ das Hotel am feinen Sandstrand zwischen Metamorfosi und Nikiti im Norden von Sithonia, dem zweiten Finger der Chalkidiki im Norden Griechenlands.

"Ein Hoteltraum: Danai Beach auf der Chalkidiki" vollständig lesen

Er ist wohl derzeit der angesagteste Koch in ganz Griechenland. Der gebürtige Pariser Herve Pronzato hat schon in Athen die Griechen das Schmausen auf höchstem Niveau gelehrt und lockt jetzt mit seinen Kochkünsten die Feinschmecker in Scharen auf den zweiten Finger der Halbinsel Chalkidiki, Sithonia. Denn dort, im luxuriösen Danai Beach Resort, befehligt Pronzato eine internationale Kochbrigade.
"Griechisch für Gourmets: Herve Pronzato" vollständig lesen

Sonne, Wein und einer einmaligen Küche. Jetzt weiß ich wieder, was ein Musterländle ist.” Lothar Späth

Was der ehemalige Baden-Württembergische Ministerpräsident, langjährige Geschäftsführer der Jenoptik und heutige Vorsitzende der Geschäftsführung der Investmentbank Merill-Lynch dem Hotel Staufeneck ins Stammbuch geschrieben hat, ist für die „Burgherren” Rolf Straubinger und Klaus Schurr wohl verdientes Lob.

"Musterländle auf dem Berg: Burg Staufeneck" vollständig lesen

„Aber der Kenner weiß, dass Gott sei Dank es in Berlin auch noch in der grauen Wüste des Alltags Oasen gibt, die zu freundlichem Verweilen einladen. Leute von Kultur und Geschmack kennen sie, und wenn man sie um Rat fragt, wird man an erster Stelle stets einen Namen hören. „Horcher“, das Lokal des guten Geschmacks, der gepflegten Küche, der erlesenen Weine“.
Das war einmal vor langer, langer Zeit. Das „Horcher“ gibt es nicht mehr in Berlin. Heute geht man ins „Borchardt“, ins „Vau“ oder auch ins „Aigner“. Und gerade hier feiert der Name Horcher fröhliche Auferstehung – als Wein. Herbert Beltle, der Maitre mit den Augsburger Wurzeln, der sich als Leibkoch von Kanzler Gerhard Schröder bei Politikern aus aller Welt einen Namen gemacht hat, ist unter die Winzer gegangen - mit dem Engagement, das seine Restaurants („Altes Zollhaus“ und „Aigner“) in Berlin an die Spitze der lokalen Hitliste katapultiert
hat.
"Der Koch im Weinberg: Herbert Beltle geht unter die Winzer" vollständig lesen


Blick vom Meer
Ein deutscher Unternehmer verwirklichte sich auf seiner Privatinsel Fregate einen Traum: kultivierten Luxus im asiatischen Stil in der Abgeschiedenheit eines Naturreservats. Auf Fregate Island Private leben Mensch und Tier im Einklang. Vorwitzige Magpies picken die Brösel vom Frühstückstisch und trällern ihr Liedchen, grün schillernde Geckos holen sich ihren Anteil vom Boden und verspeisen in aller Gemütsruhe Fliegen an der Wand. Riesenschildkröten liegen faul in der Sonne und genießen den Ausblick auf tief eingeschnittene Buchten. Die Insel hat Platz für alle. Gerade mal 16 großzügige Villen und ein Haupthaus hat der Deutsche für seine Gäste aus aller Welt bauen lassen.
"Urlaub im Paradies: Fregate Island Private" vollständig lesen

Warum der Fango in Abano patent ist

Montag, 20. März 2006


Der Fango aus dem italienischen Abano ist etwas Besonderes. Das wussten schon die alten Römer. Und im Mittelalter durften es auch die edlen Rösser erfahren, wenn der Herr mit dem Gscherr baden ging. „Morgens Fango, abends Tango“ hieß es schließlich in den 70er Jahren, als die Kur in Deutschland noch strengen Regeln unterworfen war und so mancher Genießer nach Italien schielte. Doch zu Zeiten der globalen Wellness sieht sich auch Abano Terme in Konkurrenz zu Ayurveda & Co. Jetzt will der italienische Badeort seine Einzigartigkeit unter Beweis stellen – mit Hilfe des Fangos.

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Drunten liegt der See wie ein dunkelblaues Tuch, das zwischen den Bergen ausgebreitet wurde. Kein Lüftchen regt sich. Ein Sonnentag wie aus einer Werbebroschüre fürs Tessin. Der Blick von der Terrasse der Casa Berno gehört sicher zu den schönsten in dieser an schönen Ausblicken reichen Gegend.

"Balkon über dem Lago: Die Casa Berno in Ascona" vollständig lesen


Der Himmel ist von einem reinen Blau wie man es in der Stadt nicht mehr kennt. Die Januarsonne wärmt schon leicht und auf der Sonnenterrasse des Jagdschlosses Kühtai fühlen sich die Gäste, die eingemummt in dicke Wolldecken im Liegestuhl die Zeit verträumen, ein bisschen wie in Thomas Manns "Zauberberg", im Kokon einer gediegenen Gesellschaft. Und so mancher Tourist, der zufällig hereinschneit und auf eine Melange oder eine köstliche Torte bleibt, beneidet die Hausgäste um ihr fürstliches Refugium beim Ururenkel von Kaiser Franz Josef und der schönen Sisi. Stammgäste sind die meisten im Jagdschloss und Christian Graf zu Stolberg-Stolberg kennt jede und jeden einzelnen.
"Gräfliche Gastfreundschaft: Das Jagdschloss Kühtai" vollständig lesen

Stopover im Spa

Montag, 24. Oktober 2005

Wer mit Qatar Airways in alle Welt fliegt, kommt nach Doha ­ zum Stopover. Oder auch für länger. Die Hauptstadt des Emirats Qatar lohnt auch einen auführlichen Besuch. Doch wie auch immer, für eine kurze Zeit kann man in Doha auch abschalten und den Flugstress hinter sich lassen ­ im Spa des brandneuen Four Seasons Hotels etwa, dem größten im Nahen Osten ­ und sicher auch dem schönsten.
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Alles andere als Aldi

Donnerstag, 8. September 2005

Hotelier Alexander Aisenbrey kennt den scheuen Besitzer. Ja, der Herr Albrecht käme noch hin und wieder in sein Hotel. Aber nicht mehr so oft wie früher. Immerhin ist Karl Albrecht mittlerweile 85 Jahre alt. Vor 19 Jahren hat der ältere der Aldi-Brüder den Oeschberghof vor den Toren Donaueschingens gegründet. In den Hügeln, wo sich damals noch Fuchs und Hase gute Nacht sagten, entstand ein Golf- und Tagungshotel, das seinesgleichen suchte. Der sonst so sparsame Unternehmer sparte an nichts, als es darum ging, sich einen Traum zu erfüllen. Im Oeschberghof ist nichts billig.
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Hotel Dollenberg
Der Mountainbiker tritt noch fester in die Pedale. Geschafft. Endlich oben. Doch was ist das? Da, wo der Blick ins Tal am schönsten ist, stehen lange Tafeln, festlich gedeckt mit weißem Damast, mit Silber und Blumenschmuck. Köche mit weißen Kochhauben tragen auf, dass sich die Tische biegen und die Gesellschaft labt sich nicht nur am Kalbsrückensteak mit mediterranem Gemüse, sondern auch am Ausblick, einem der schönsten der Welt, wie Meinrad Schmiederer glaubhaft versichert.
Tischlein deck dich,” nennt der findige Hotelier seine Idee vom Schlemmen mit Ausblick. Seit 15 Jahren schon macht er den Gästen des Hotels Dollenberg Beine.
"Auf Schwarzwaldhöhen im siebten Himmel" vollständig lesen

Sonnige Tage am See

Mittwoch, 29. Juni 2005

Sonne Küssnacht
Das Hotel Sonne in Küssnacht am Zürichsee hat sich den Charme der guten alten Zeit bewahrt und ist trotzdem für die Moderne aufgeschlossen. Hier können Zürich-Besucher sich vom Stress des Stadtbummels erholen.
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Ein Stück vom Paradies

Mittwoch, 29. Juni 2005


Hofgut Hafnerleiten
Im Hofgut Hafnerleiten bei Bad Birnbach lebt die Stadt-Seele auf. Aber auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz dank der Kochkünste von Erwin Rückerl.
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