Ducasse in der Toscana: das L'Andana
Mittwoch, 7. Juni 2006
„den Geist des alten Landsitzes wieder zum Leben zu bringen“ (Martino
de Rosa), war ein Anwesen von Leopold II, Herzog der Toscana. Alain
Ducasse verliebte sich auf der Stelle in dieses vergessene Paradies
nahe dem reizvollen Städtchen Castiglione della Pescaia aber abseits
der großen Touristenziele wie Pisa, Florenz oder Siena. Die Kooperation
mit Vittorio Moretti (Terra Moretti) und Martino de Rosa (Groupe wiish)
ermöglichte ihm die Verwirklichung seines Traums: ein Hotel großzügig
wie die Maremma, die toskanische Küstenlandschaft, und eine Küche, die
den Originalgeschmack der erlesenen Zutaten zur Geltung bringt.
Im Wellness-Stress: Das Sporthotel Stock und die Qual der Wahl
Montag, 29. Mai 2006
Ein Hoteltraum: Danai Beach auf der Chalkidiki
Samstag, 29. April 2006
Leni Riefenstahl hätte es hier gefallen. Die Fotografin wäre entzückt gewesen über die Farbspiele von Meer und Bergen und sie hätte sich wohl gefühlt in der weitläufigen Hotelanlage ihres Großneffen. Doch Leni Riefenstahl war nie in Danai Beach. Der Berliner Maschinenbauingenieur Otto von Riefenstahl hat seine Großtante nie kennen gelernt, dafür aber die Griechin Danai. Die Philosophiestudentin aus Thessaloniki verliebte sich auf der Stelle in den feschen Baron und die deutsch-griechische Verbindung hat sich als äußerst fruchtbar erwiesen. Zu den drei Kindern gesellte sich als viertes „Kind“ das Hotel am feinen Sandstrand zwischen Metamorfosi und Nikiti im Norden von Sithonia, dem zweiten Finger der Chalkidiki im Norden Griechenlands.
Griechisch für Gourmets: Herve Pronzato
Samstag, 29. April 2006
Musterländle auf dem Berg: Burg Staufeneck
Dienstag, 11. April 2006
Sonne, Wein und einer einmaligen Küche. Jetzt weiß ich wieder, was ein Musterländle ist.” Lothar Späth
Was der ehemalige Baden-Württembergische Ministerpräsident, langjährige Geschäftsführer der Jenoptik und heutige Vorsitzende der Geschäftsführung der Investmentbank Merill-Lynch dem Hotel Staufeneck ins Stammbuch geschrieben hat, ist für die „Burgherren” Rolf Straubinger und Klaus Schurr wohl verdientes Lob.
Der Koch im Weinberg: Herbert Beltle geht unter die Winzer
Dienstag, 21. März 2006
Das war einmal vor langer, langer Zeit. Das „Horcher“ gibt es nicht mehr in Berlin. Heute geht man ins „Borchardt“, ins „Vau“ oder auch ins „Aigner“. Und gerade hier feiert der Name Horcher fröhliche Auferstehung – als Wein. Herbert Beltle, der Maitre mit den Augsburger Wurzeln, der sich als Leibkoch von Kanzler Gerhard Schröder bei Politikern aus aller Welt einen Namen gemacht hat, ist unter die Winzer gegangen - mit dem Engagement, das seine Restaurants („Altes Zollhaus“ und „Aigner“) in Berlin an die Spitze der lokalen Hitliste katapultiert
hat.
Urlaub im Paradies: Fregate Island Private
Montag, 20. März 2006
Ein deutscher Unternehmer verwirklichte sich auf seiner Privatinsel Fregate einen Traum: kultivierten Luxus im asiatischen Stil in der Abgeschiedenheit eines Naturreservats. Auf Fregate Island Private leben Mensch und Tier im Einklang. Vorwitzige Magpies picken die Brösel vom Frühstückstisch und trällern ihr Liedchen, grün schillernde Geckos holen sich ihren Anteil vom Boden und verspeisen in aller Gemütsruhe Fliegen an der Wand. Riesenschildkröten liegen faul in der Sonne und genießen den Ausblick auf tief eingeschnittene Buchten. Die Insel hat Platz für alle. Gerade mal 16 großzügige Villen und ein Haupthaus hat der Deutsche für seine Gäste aus aller Welt bauen lassen.
Warum der Fango in Abano patent ist
Montag, 20. März 2006
Der Fango aus dem italienischen Abano ist etwas Besonderes. Das wussten schon die alten Römer. Und im Mittelalter durften es auch die edlen Rösser erfahren, wenn der Herr mit dem Gscherr baden ging. „Morgens Fango, abends Tango“ hieß es schließlich in den 70er Jahren, als die Kur in Deutschland noch strengen Regeln unterworfen war und so mancher Genießer nach Italien schielte. Doch zu Zeiten der globalen Wellness sieht sich auch Abano Terme in Konkurrenz zu Ayurveda & Co. Jetzt will der italienische Badeort seine Einzigartigkeit unter Beweis stellen – mit Hilfe des Fangos.
Balkon über dem Lago: Die Casa Berno in Ascona
Donnerstag, 2. März 2006
Drunten liegt der See wie ein dunkelblaues Tuch, das zwischen den Bergen ausgebreitet wurde. Kein Lüftchen regt sich. Ein Sonnentag wie aus einer Werbebroschüre fürs Tessin. Der Blick von der Terrasse der Casa Berno gehört sicher zu den schönsten in dieser an schönen Ausblicken reichen Gegend.
Gräfliche Gastfreundschaft: Das Jagdschloss Kühtai
Dienstag, 10. Januar 2006
Der Himmel ist von einem reinen Blau wie man es in der Stadt nicht mehr kennt. Die Januarsonne wärmt schon leicht und auf der Sonnenterrasse des Jagdschlosses Kühtai fühlen sich die Gäste, die eingemummt in dicke Wolldecken im Liegestuhl die Zeit verträumen, ein bisschen wie in Thomas Manns "Zauberberg", im Kokon einer gediegenen Gesellschaft. Und so mancher Tourist, der zufällig hereinschneit und auf eine Melange oder eine köstliche Torte bleibt, beneidet die Hausgäste um ihr fürstliches Refugium beim Ururenkel von Kaiser Franz Josef und der schönen Sisi. Stammgäste sind die meisten im Jagdschloss und Christian Graf zu Stolberg-Stolberg kennt jede und jeden einzelnen.
Stopover im Spa
Montag, 24. Oktober 2005
Alles andere als Aldi
Donnerstag, 8. September 2005
Auf Schwarzwaldhöhen im siebten Himmel
Montag, 1. August 2005
„Tischlein deck dich,” nennt der findige Hotelier seine Idee vom Schlemmen mit Ausblick. Seit 15 Jahren schon macht er den Gästen des Hotels Dollenberg Beine.
Sonnige Tage am See
Mittwoch, 29. Juni 2005
Ein Stück vom Paradies
Mittwoch, 29. Juni 2005
Im Hofgut Hafnerleiten bei Bad Birnbach lebt die Stadt-Seele auf. Aber auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz dank der Kochkünste von Erwin Rückerl.




