Island-Info

Mittwoch, 22. Juni 2011

Anreisen: Mit Lufthansa oder Icelandair zum Flughafen Keflavik nahe Reykjavik.
Veranstalter: Island gehört zum Standardprogramm der meisten Veranstalter. Wir waren mit Gebeco auf einer einwöchigen Busrundreise „Island – Natur aus erster Hand“. Infos unter www.gebeco.de


"Island-Info" vollständig lesen

Info Wolfgangsee

Dienstag, 14. Juni 2011

Anreisen: Mit dem Auto über die Autobahn ins Salzkammergut, Abfahrt Mondsee und von da über Strobl nach St. Wolfgang.
Mit dem Zug nach Salzburg und von da mit dem Postbus nach St. Wolfgang. Es gibt auch Hotelshuttles.
Übernachten: In St. Wolfgang gibt es Hotels für jeden Geldbeutel. Klassisch wohnt man im Hotel Zum Weissen Rössl: www.weissesroessl.at Angebot Auszeit am See: zwei HP im DZ mit Spa-Behandlungen für Sie und Ihn (oder zwei Freundinnen) sowie Begrüßungsgeschenk ab 300 Euro.


"Info Wolfgangsee" vollständig lesen

Dem heiligen Wolfgang sei Dank

Dienstag, 14. Juni 2011

Die wundersamen Dinge müssen die Wanderer sich verdienen. Der Aufstieg auf den Falkenstein zieht sich trotz der Kreuzwegstationen, an denen sie verharren und Luft holen können. Teilweise geht es steil bergan und so manche(r) kommt dabei ins Keuchen. Droben steht dann die Kapelle, wo der heilige Wolfgang dereinst als Eremit gelebt haben soll, nachdem der Bischof aus Regensburg an den Mondsee geflohen war. Legendär ist der „Hacklwurf“ des frommen Mannes, der die Existenz des Örtchens St. Wolfgang begründete – eine Erfolgsgeschichte wie aus dem Ratgeberbuch für Tourismusentwicklung.

"Dem heiligen Wolfgang sei Dank" vollständig lesen

Info Schottland

Dienstag, 31. Mai 2011

Anreisen: Lufthansa fliegt ab München direkt in die schottische Hauptstadt Edinburgh. Besonders günstig geht’s mit Easyjet und mit Ryanair z.B. ab dem Allgäu Airport Memmingen.  Aktuelle Preise im Reisebüro oder im Internet unter www.Muenchen-Edinburgh.Fluege.de 
"Info Schottland" vollständig lesen

Im Juni wollen sich die G8-Staaten in Deauville treffen, dort, wo Bundeskanzlerin Merkel, Frankreichs Staatspräsident Sarkozy und Russlands Präsident Medwedew im Oktober 2009 zum Dreiergipfel zusammenkamen. Dabei ist das normannische Zuckerwatte-Städtchen mit den putzigen Fachwerkhäusern und teuren Modegeschäften, wo sich Gucci und Armani, Dior und Dolce und Gabbana gegenseitig die Schau stehlen, alles andere als ein Ort für politische Diskussionen. Schon eher ein Örtchen zum Verlieben. Immerhin drehte Claude Lelouch hier seinen epochalen Liebesfilm „Ein Mann und eine Frau“. Am breiten Strand, wo das  Sprachgewirr groß ist und sich elegante Hunde unter die Touristen aus aller Welt mischen, herrscht eine entspannte Atmosphäre, die typisch zu sein scheint für die Küstenorte und die Inseln der Normandie.

"Im Auf und Ab der Gezeiten: Normannische Inseln" vollständig lesen

Istanbul in Kürze

Dienstag, 3. Mai 2011

Wer vom Marmara Meer her nach Istanbul kommt, sieht zuallererst die Stadt der Moscheen: Blaue Moschee, Hagia Sophia, Süleyman Moschee. Noch beherrschen ihre Minarette den Himmel über der Stadt auf den sieben Hügeln, noch prägen ihre gerundeten, fast schon körperlichen Silhouetten das Bild von Istanbul. Doch schon lange wächst die Stadt über sich hinaus, schrauben sich gläserne Wolkenkratzer himmelwärts und stehlen den schlanken Minaretten die Schau. Istanbul, vormals Konstantinopel und noch früher Byzanz, heute eine 15- oder auch 17-Millionen-Metropole – niemand weiß das so genau - ist eine Stadt im Wandel, und das nicht erst seit dem Kulturhauptstadtjahr 2010.

"Istanbul in Kürze" vollständig lesen

Allgäu Info

Mittwoch, 27. April 2011

Elektroautos: Das Allgäu ist Testregion für Elektromobilität. Eine Flotte von 40 unterschiedlichen Elektrofahrzeugen wartet auf neugierige Gäste. Zu haben sind sie in elf Tourismusorten zwischen Bad Wörishofen und Oberstaufen und da in 16 Hotels, u.a. im Hotel Hauber Alpenresort in Oberstaufen und im Biohotel Eggensberger in Hopfen sowie am Allgäu Airport und an der Therme Bad Wörishofen. Zwölf Tankstellen versorgen die E-Cars mit dem nötigen Strom, der zu 100 Prozent aus heimischen Wasser- und Windkraftwerken der Allgäuer Überlandwerke stammt. Die Leihgebühr beträgt pro Tag 28 Euro, in der Testphase ist der Strom gratis. Manche Hotels schnüren auch Pauschalpakete, in denen eine Fahrt mit dem Elektroauto enthalten ist. In einer Broschüre von Merian Mobil finden sich nicht nur Informationen zum Projekt sondern auch Vorschläge für Ausflüge mit dem Elektroautos und Einkehrtipps. Infos unter www.ee-tour.de

"Allgäu Info" vollständig lesen

E-mobil im Allgäu

Mittwoch, 27. April 2011

Der Schlüssel sieht aus wie andere Autoschlüssel auch, das Auto, ein trendiger Fiat 600, fällt höchstens durch sein frühlingshaftes Grün-Weiß auf. Doch damit hat sich’s mit den Gemeinsamkeiten. Denn den „Saft“ holt sich der kleine Flitzer aus der Steckdose, und wenn man den Schlüssel umdreht, startet kein Motor. Dafür surrt es leise und das Auto setzt sich ohne Verzögerung in Bewegung. Bis zu 120 Stundenkilometer schnell kann der Hüpfer werden und selbst am Berg lässt er sich nicht abhängen.

"E-mobil im Allgäu" vollständig lesen

Luxemburger Spezialitäten

Dienstag, 26. April 2011

Wilhelm II., König der Niederlande und Großherzog von Luxemburg, schaut von seinem Pferd aus über ein geordnetes Heer von Maßliebchen und Stiefmütterchen. In seinem Rücken ist die Ordnung der Stände eher locker. Spargel gibt’s hier, frischen Spinat, Kerbel, Rauke – Letzeburger Geméis. Hier hätte Xavier Kieffer auch eingekauft. Regionales, frisch vom Erzeuger für die ehrliche Küche – das würde dem Wirt des Restaurant Deux Egelises gefallen. Doch wir werden den graublonden Koch mit dem leichten Bauchansatz und den Cord-Schlabberhosen nicht treffen. Denn diesen Xavier Kieffer gibt es in Luxemburg ebenso wenig wie das Deux Eglises. Beide hat Tom Hillenbrand ersonnen – für seinen ersten Roman „Teufelsfrucht“, der zum größten Teil in Luxemburg spielt.

"Luxemburger Spezialitäten " vollständig lesen

Dublin für Eilige

Dienstag, 19. April 2011

Was würde wohl Leopold Bloom sagen, wenn er heute nach Dublin käme? Auf jeden Fall wäre die Odyssee von James Joyce‘s Helden eine unendliche Geschichte. Denn im modernen Dublin muss man Zeit haben. Irlands Hauptstadt ist eine Stadt im Stau – vor allem in den Stoßzeiten, zu denen man tunlichst nicht auf den Straßen unterwegs sein sollte. Parkplatz nennen die Stau geplagten Pendler die Umgehungsautobahn M50, und in der Innenstadt schaut es nicht viel besser aus. Was also tun, um in kurzer Zeit möglichst viel von der Stadt zu sehen, der die legendären Dubliners zur 1000-Jahrfeier 1988 ein ganzes Album widmeten?

"Dublin für Eilige" vollständig lesen

Inszenierte Berge in Saalbach-Hinterglemm

Donnerstag, 7. April 2011

Man muss ganz weit nach hinten fahren ins Tal, dahin, wo es zu Ende ist. Wo die Berge dastehen wie ein Riegel aus Fels. Wo nur Pfade hinauf führen oder hinüber über den Sattel, soweit die Füße tragen. Man kann aber auch fliegen und muss dazu nicht einmal Supermann sein. Europas längste Seilrutsche macht’s möglich. Mit 70 Stundenkilometern rasen Mutige in 100 Metern Höhe über den Talschluss.

"Inszenierte Berge in Saalbach-Hinterglemm" vollständig lesen

Malta: Hollywood im Mittelmeer

Montag, 21. März 2011

Gott heißt hier Alla und ist streng katholisch. Schließlich soll der Apostel Paulus auf dem Weg nach Rom auf Malta gestrandet sein und den Inselbewohnern das Christentum gebracht haben. Malta, das kleinste Land der EU, ist reich an Geschichte. Und wunderbar baden, schnorcheln und tauchen kann man hier auch noch.


"Malta: Hollywood im Mittelmeer" vollständig lesen

Wie Gott in Frankreich

Mittwoch, 16. März 2011

Dieses Licht ist einfach anders, klarer, strahlender. Unter einer heißen Sonne holt sich die Cote d’Azur einen Farbenrausch in grün, gelb, blau und rot, als hätte die Landschaft zu viel Absinth getrunken. Kein Wunder, dass die Maler zuhauf auf diese Gegend abfuhren. Ob Picasso oder Matisse, Miro, Cezanne oder Renoir, sie alle liebten die Küste am azurblauen Meer und malten sie. Auf dem Chemin des Peintres, dem Weg der Maler, zwischen Menton und Cannes, können Reisende den Künstler-Spuren folgen.
"Wie Gott in Frankreich " vollständig lesen

Info Mont St. Michel

Mittwoch, 23. Februar 2011

Anreise: Mit dem Flugzeug nach Caen-Carpiquet (nächster Flughafen) oder nach Paris (Roissy-Charles de Gaulle oder Paris Orly). Von Pariser Bahnhof Montparnasse fährt ein TGV über Rennes nach Pontorson, dem nächst gelegenen Bahnhof. Mit dem Auto über Paris und die Peripherique in Richtung Rennes und weiter auf der N176 in Richtung Pontorson. Noch kann man auf dem Damm bis vor den Mont St. Michel fahren und dort auch parken.



"Info Mont St. Michel" vollständig lesen

Erleuchtung auf dem Berg des Erzengels

Mittwoch, 23. Februar 2011

Dem Erzengel Michael sei Dank. Hätte er im Jahre des Herrn 708 nicht den eigensinnigen Bischof von Avranches nachdrücklich - indem er ihm kurzerhand ein Loch in den Sturschädel schlug - davon überzeugt, auf dem Felseneiland zwischen Normandie und Bretagne eine Kirche zu bauen, gäbe es ihn nicht, den Mont St. Michel, den Berg des heiligen Michael. Und ich wäre nicht hier und hätte die Magie dieses Klosterberges nie gespürt.

"Erleuchtung auf dem Berg des Erzengels" vollständig lesen