Montreal in Kürze

Donnerstag, 4. November 2010

Anreisen: Lufthansa fliegt seit auch im Winterflugplan von München nach Montreal, fünf Mal wöchentlich, nonstop. Die Flüge sind ab 499 Euro buchbar: www.lufthansa.com
Wohnen: Natürlich gibt es in der Millionenmetropole jede Menge Hotels - teure wie das Fairmont The Queen Elizabeth, trendige wie das Opus im Szeneviertel (Zimmer ab 149 CAD, www.opushotel.com), kuschelige wie das Le St. Martin mitten in Downtown (Zimmer ab 120 Euro, www.lestmartin.com)

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Winterfest in Montreal

Donnerstag, 4. November 2010

Wer in Montreal wohnt, heißt es, kann sich eine Weltreise sparen. Allein am Boulevard Saint Laurent leben 80 Nationalitäten, die sich in 100 verschiedenen Sprachen verständigen. Und es scheint zu funktionieren, weil alle auch entweder Englisch oder Französisch parlieren. Dass sich, wer in Montreal wohnt, auch den Mantel sparen kann, ist zwar ein Scherz, hat aber einen wahren Kern: die Weatherproof City. Hier, im Zentrum der kanadischen Metropole, sind U-Bahn, Bahn, Einkaufspassagen, Hotels und Wohnblocks zu einer Stadt unter der Stadt vernetzt. Wer günstig wohnt, braucht seine Nase im Winter nicht der klirrenden Kälte auszusetzen. U-Bahn und Rolltreppen bringen die Menschen vom Büro zum Fitness-Studio, von der Wohnung zur Einkaufspassage oder auch zum Eislaufplatz.

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Almost heaven, West Virginia,
Blue Ridge Mountains, Shenadoah River.


John Denvers Country Roads kennt jeder, der schon mal in einem Bierzelt war. Der Refrain des Songs „Country roads, take me home“ eignet sich bestens zum Mitgröhlen. Dabei besingt der amerikanische Barde nicht nur die Landstraßen, die ihn nach Hause bringen, sondern auch die Landschaft um die Blue Ridge Mountains und den Shennadoah Fluss, der in den Appalachen entspringt. Der Blue Ridge Parkway ist eine dieser Country Roads – und mit Sicherheit die schönste.
Die Panoramastraße verbindet den Shenandoah Nationalpark in Virginia über die Blue Ridge Montains mit den Great Smoky Mountains in North Carolina. 755 aussichtsreiche Kilometer, immer auf der Höhe, entlang dem Hauptkamm der Appalachen. Im Herbst feiert der Blue Ridge Parkway Jubiläum. Dann wird die von vorausschauenden Männern geplante Touristikstraße 75 Jahre alt. Wir sind vorausgereist auf den Spuren des John-Denver-Songs.


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Jamaika Info

Dienstag, 17. November 2009

Einreisen: Nötig ist ein Reisepass, der noch sechs Monate gültig sein muss. Ein Visum ist nicht erforderlich.
Anreisen: Viele Airlines landen auf Jamaika. Air Berlin fliegt beispielsweise von Düsseldorf direkt nach Montego Bay (Donald Sangster International Airport). Condor fliegt nonstop ab München.


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Jamaika - Reigen der Lebensfreude

Dienstag, 17. November 2009

Das T-Shirt ist quietschgelb, das muss wohl so sein auf dieser Karibikinsel, die derzeit in aller Munde ist. Jamaika mit der schwarz-gelb-grünen Flagge ist grell und bunt und lebenslustig. Nadia, die Italienerin, die lange in der Schweiz gelebt hat, kennt die Insel besser als ihre Heimat. Die Frau mit der praktischen Kurzhaarfrisur und der burschikosen Art zeigt Urlaubern gern ihr Jamaika. Das, was sich hinter Namen wie Cornwall, Surrey oder Middlesex verbirgt, die man eigentlich auf einer anderen Insel suchen würde – in Großbritannien. Die Kolonisations-Geschichte lässt grüßen. Bis heute trägt die englische Herrscherin den Titel „Königin von Jamaika“.

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Bermuda-Infos

Samstag, 16. September 2006



Bermudas: Horseshoe Bay


Einreise: Reisepass genügt. Die nötigen Einreiseformalitäten werden im Flugzeug erledigt.

Anreise:  British Airways (www-ba.com)  fliegt über  London nach Bermuda, Lufthansa (www.lufthansa.com) über New York.  Die Ankunft ist jeweilse am gleichen Tag. Preis ab etwa 799 Euro.  Aktuelle Preise im Reisebüro.

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Insel der Glücklichen: Bermuda

Samstag, 16. September 2006

Hamilton
Der alte Mann breitet seine Arme aus, als wolle er die ganze Welt umarmen. „I love you,“ ruft er. Dann winkt er und strahlt übers ganze runzlige Gesicht. Johnny Barnes hält sich für den „glücklichsten Mann der Welt“ und er würde am liebsten die ganze Welt glücklich machen. Auf Bermuda hat er damit angefangen. Das ist jetzt 30 Jahre her. Johnny ist mittlerweile 83 und auf den Bermuda-Inseln kennt ihn jedes Kind. Fünf Tage die Woche steht der alte Mann am Crow Lane Kreisel vor der Inselhauptstadt Hamilton, winkt und wirft den Autofahrern Handküsse zu. „Guten Morgen“ ruft er und „Gott segne dich“.
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Kurt Maier
Was haben der Spazierstock von Charles Dickens, die Lesebrille von Abraham Lincoln, die Tagebücher der Gebrüder Wright und das Grammophon von Emile Berliner gemeinsam? Sie alle finden sich in der Library of Congress in Washington. Denn diese Bibliothek verfügt nicht nur über 29 Millionen Bücher und ist damit die zweitgrößte der Welt, sondern auch über viele andere Schätze.


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Mit ehemaligen CIA-Agenten durch Washington oder im Spy Museum die Geschichte der Spionage erforschen und die eigene Eignung zum Spion überprüfen.

Wollten Sie schon immer James Bond sein ­ oder Mata Hari? Ein Spion, glauben Sie, führe ein abenteuerliches Leben: schöne Frauen, mächtige Männer, teure Hotels, Champagner und Reisen weltweit. Carol und John Bessette waren ein Vierteljahrhundert lang Agenten, immer mit dem Ohr im Feindesland und dem Herzen in der Heimat. Reichtümer haben sie dabei nicht angehäuft und tollkühne Aktionen, wie sie 007 im letzten Film in Island riskiert hat, waren das Ihre nicht. Carol und John waren die im Hintergrund, sie leisteten Detektivarbeit, forschten, analysierten. Was die Herren an den Schalthebeln der Macht mit ihren Recherchen anfingen, lag nicht in ihren Händen.
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Vancouver ist multikulti

Mittwoch, 21. Mai 2003


Kanadas lebenswerteste Stadt hat internationales Flair
Kapitän George Vancouver würde staunen, wenn er die Stadt heute sehen würde. Wo 1792 pure Natur überwältigte, breitet sich heute eine der schönsten Städte der Welt aus. Zwischen schneegekrönten Gipfeln und aquamarinblauem Meer recken sich Stahl- und Glaskolosse in die Höhe, machen sich weitläufige Vororte breit. Selbst der amerikanische Ex-Präsident Bill Clinton war beeindruckt. Nach dem Gipfel 1993 in Vancouver bescheinigte er der Stadt: "Die Schönheit von Vancouver hat unsere Arbeit hier inspiriert."

Kein Wunder, dass die Menschen in Scharen hierher kommen ­ und bleiben. Vor allem aus Asien. Ein Fünftel der rund zwei Millionen Einwohner sind Chinesen und sie beschränken sich längst nicht nur auf die quirlige Chinatown mit den exotischen Märkten und dem chinesischen Garten. In Vancouver wird multikulti vorgelebt, in den Cafés wie in den Läden, im Kunstbetrieb wie in der Disco. Die internationale Gemeinschaft, die in dieser außergewöhnlichen Stadt ihre Heimat gefunden hat, hat das soziale und kulturelle Leben geformt. Auch das macht Vancouver so liebenswert.

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