Thailand: Stark in der Krisenbewältigung
Mittwoch, 16. November 2011
Bali Info
Donnerstag, 16. Juni 2011
Anreisen: Es gibt tägliche Flugverbindungen von Europa auf die rund 12.000 Kilometer entfernte Insel. Die Flugzeit beträgt rund 17 Stunden. U.a. fliegen Singapore Airlines über Singapur (ab 1101 Euro/Economy), Cathay Pacific über Hongkong (ab 1234 Euro/Economy) und Qatar Airways über Doha (ab 1000 Euro/Economy) nach Bali. Der Preis gilt für den Reisezeitraum September.
Bali: Götter, Kräuter, Küchenrezepte
Donnerstag, 16. Juni 2011
Damaskus Info
Montag, 24. Januar 2011
Anreise: Der Flughafen von Damaskus wird von vielen Airlines angeflogen. Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines fliegt beispielsweise über Istanbul nach Damaskus. Aktuelle Preise im Internet.
Damaskus: Stadt der Märchen
Montag, 24. Januar 2011
„Das Cafe war ziemlich voll. Viele Touristen warteten und tranken Tee. Wir setzten uns in die Nähe des hohen Stuhls des Erzählers. Gegen sieben Uhr kam der Märchenerzähler. Er redete ziemlich laut und machte immer wieder lebhafte Bewegungen mit seinen Händen, um die Gefahr oder die Kämpfe zu betonen. Die Touristen knipsten ihn, und er wurde immer lauter und wilder. Das gefiel auch einigen Zuhörern und sie gaben zwischendurch lauthals ihre Kommentare. Der Kaffeehauserzähler berichtete von den Kämpfen zweier Sippen, und nach einer Weile stritten im Saal zwei Männer miteinander, weil jeder die Partei einer anderen Sippe ergriff… Die Geschichte wurde dort unterbrochen, wo sie am spannendsten war. Der Erzähler bat die Anwesenden am nächsten Tag wieder ins Kaffeehaus zu kommen, damit er ihnen erzählen konnte, was nun passiert.“ (Rafik Schami: Eine Hand voller Sterne)
Kaum zu glauben, dass der große syrische Erzähler seit Jahrzehnten nicht mehr in Damaskus war. Seit 40 Jahren genau. Was er beschreibt, haben wir gerade erst erlebt – vor einer Woche genau, im Kaffeehaus Al Nofara nahe der Omajjaden-Moschee. Nur ist der Erzähler wohl ein anderer als der vor 40 Jahren. Rasheed al Hallak, genannt Abu Shadi, ist der letzte Hakawati (Kaffeehauserzähler) des Mittleren Ostens – und er weiß, was von ihm erwartet wird, wenn er sich auf den Thron des Erzählers setzt und mit seiner Geschichte über Heldenmut und Liebesleid loslegt. Und ganz wie ein Märchen klingt auch, wie der ehemalige Drogist dazu kam, Märchenerzähler zu werden:
Merapi-Ausbruch: Borobodur wieder ohne Asche
Donnerstag, 9. Dezember 2010
Der Borodbodur, im achten und neunten Jahrhundert erbaut und 1991 zum Weltkulturerbe erklärt, liegt etwa 40 Kilometer nordwestlich von Yokyakarta und ist die Hauptsehenswürdigkeit auf Java. Lange Zeit war die gigantische, neun Stockwerke hohe Stupa unter vulkanischer Asche und Gebüsch begraben. Erst 1814 wurde sie durch Thomas Stamford Raffles wieder entdeckt, und nach umfangreichen Restaurierungen in den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde die buddhistische Tempelpyramide zum Tourismusmagneten. Wie ein steinernes Bilderbuch erzählen die den Bau umgürtenden Reliefs Szenen aus dem Leben Buddhas und aus dem Alltag Javas im neunten Jahrhundert.
Dem Mekong wird das Wasser abgegraben
Dienstag, 16. November 2010
Hanoi Info
Dienstag, 21. September 2010
Anreise: z.B. mit Vietnam Airlines. Die Flugzeit beträgt rund elf Stunden.
Hanoi: Die 1000-Jährige
Dienstag, 21. September 2010
Indien zum Träumen
Dienstag, 19. Januar 2010
Philippinen: Land des Lächelns
Mittwoch, 2. Dezember 2009
Rajasthan:Träume aus 1001 Nacht
Mittwoch, 6. Mai 2009
Der Maharadscha kommt gerade von einer Wahlveranstaltung zurück. Seine Schwester Chandeesch Kumari kandidiert für die Kongresspartei und ihr Bruder unterstützt sie, obwohl die Rajas aus historischen Gründen eher Kongress-Gegner sind. „Blut ist dicker als politische Überzeugungen“, begründet Nichte Mamta Singh das Engagement seiner Hoheit. Groß und kräftig mit schwarzem Schnauzer, die dichten, dunklen Haare nach hinten gegelt und in der traditionellen weißen Kurta könnte der Maharadscha von Jodhpur geradewegs einem der Ahnenporträts entsprungen sein, die im gigantischen Umaid Bhawan Palace an den Wänden hängen.
Slumdogs und Millionäre - Mumbai zwischen Bollywood-Glitzer und Slum-Elend
Dienstag, 5. Mai 2009
Das Dächergewirr und die labyrinthischen dunklen Gänge sind weltbekannt. Hier suchten Salim und seine Freunde Zuflucht vor der Polizei, denen die Kinder einen Streich gespielt hatten, hier wurde die Mutter der Brüder Salim und Jamal von wütenden Horden erschlagen, hier verliebte sich Jamal im Gewitterregen in die kleine tropfnasse Latika. Danny Boyles Film „Slumdog Millionär“, in dem ein Junge aus dem Slum den Hauptgewinn abräumt, hat die Slums von Mumbai, dem früheren Bombay, ins Rampenlicht gezerrt. Für viele Mittelstands-Inder, die es leid sind, ihr Land als Hort des Elends abgebildet zu sehen, ein Sakrileg. Für andere eine gute Tat.
Shenyang-Info
Montag, 4. August 2008
Einreisen. Für die Einreise nach China ist neben dem gültigen Reisepass ein Visum erforderlich. Tipp: Frühzeitig beantragen, die Chinesen lassen sich gerne Zeit. Kosten etwa 20 Euro. Infos im Reisebüro oder unter www.china-guide.de
Ankommen. Lufthansa fliegt jeweils dienstags, freitags und sonntags von München aus nach Shenyang, mit Zwischenlandung in Seoul. Aktuelle Preise im Reisebüro oder unter www.lufthansa.com
BMW will im Reich der Mitte Premium sein
Donnerstag, 19. Juni 2008
Prognosen, dass China bis 2020 der größte Automarkt der Welt sein wird, hört Hans Kröppelt gerne. Noch lieber spricht der 50-jährige Münchner von den Erfolgen der BMW-Niederlassung in China seit der Unterzeichnung des Joint Venture Vertrages mit dem damals noch jungen chinesischen Autobauer Brilliance vor fünf Jahren. In dem boomenden chinesischen Markt mit 4,7 Millionen Gesamtzulassungen 2007 (1997 waren es noch 589 000) spielt BMW zwar noch eine kleine, aber immer wichtigere Rolle. 30 000 in Shenyang produzierte Automobile wurden 2007 verkauft. Mit den importierten Fahrzeugen stieg die Zahl auf 51 588, ein Absatzplus von traumhaften 42 Prozent.
Den sprunghaft wachsenden Bedarf will Kröppelt mit einer Produktionssteigerung in Shenyang erfüllen: 41 000 Automobile der Dreierserie und der Fünferserie in der chinesischen Langversion sollen in diesem Jahr vom Band laufen. Proportional wächst die Zahl der BMW-Händler, die sich vornehmlich an der Ostküste konzentrieren mit Ausnahme eines Autohauses in Urumqi. 90 waren es 2007, 20 mehr als noch 2006. 120 sollen es schon Ende 2008 sein.




