"Am besten schreibt es sich mit grünem Tee"
Donnerstag, 21. April 2011
Harald Wohlfahrt: "Ich bleibe lieber am Boden"
Donnerstag, 31. März 2011
Tunesiens Tourismusminister: Mit Tourismus in die Demokratie investieren
Sonntag, 13. März 2011
Mehdi Houas ist ständig umlagert auf der Tourismusbörse. Der tunesische Tourismusminister ist in diesen Tagen ein viel gefragter Mann. Und er hat viel zu sagen. Denn der in Frankreich aufgewachsene Minister will sein Land voranbringen. Und dazu braucht er den Tourismus. Wir sprachen mit Mehdi Houas in Berlin.
Die Zukunft des Reisens
Montag, 17. Januar 2011
Die Branche erwartet für 2011 ein Rekordjahr – und das trotz der Unruhen in Tunesien, der Sintflut in Australien und dem Winterchaos auf Schienen und Flughäfen. Wie leidensfähig sind denn die Reisenden, Herr Burmeister?
Burmeister: Touristen haben eine hohe Anpassungs-Kompetenz. Sie haben gelernt – auch und vor allem in Zeiten des Terrorismus - mit Risiken sehr gut umzugehen und akzeptiert, dass Reisen immer mit Risiken behaftet sind.
Eine ganz spezielle touristische Region: Prof. Dr. Karl Ganser zum Kulturhauptstadtjahr
Montag, 6. September 2010
Abschied von Linz09: "Schaut her, das ist unsere Stadt"
Montag, 21. Dezember 2009
"Wir Menschen sind stärker als wir denken": Reinhold Messner im Gespräch
Dienstag, 7. April 2009
Herr Messner wie geht es Ihnen?
Mir geht es ausgezeichnet. Ich bin grade unterwegs nach Rom, wo ich einen Vortrag halten werde.
In den letzten Jahren sind Sie fast zum Familienmenschen mutiert. Werden Sie Ostern mit Ihrer Familie verbringen?
Ich war ja immer ein Familienmensch. Ich komme aus einer großen Familie und lebe jetzt in einer kleinen Familie, meiner eigenen. Allerdings habe ich mir immer herausgenommen, weitere Abenteuer zu wagen. Man muss sich nicht einsperren lassen, nur weil man Familie hat. Das ist das Vorurteil der Spießer. Aber ich kümmere mich um meine Kinder und bin oft wochenlang zu Hause, jetzt sogar mehr als früher - verständlicherweise. Und ja, auch Ostern bin ich zu Hause.
Raoul Schrott: Homers Ilias kann leicht mit Joyces Ulysses mithalten - Ein Gespräch
Mittwoch, 31. Dezember 2008
Prof. Raoul Schrott, geboren in Tunis, Literaturwissenschaftler, Autor, Übersetzer, hat drei Jahre seines Lebens mit der Übertragung von Homers Ilias ins Deutsche zugebracht.
Frage: Sie haben offensichtlich ein Faible für epochale Werke. Nach der Übertragung des Gilgamesch-Epos ins Deutsche haben Sie die Ilias in Angriff genommen. Warum nicht die Odyssee?
Schrott: Für die Odyssee gibt es bereits eine Bandbreite an lesbaren Übersetzungen. Die Ilias hingegen ist - dem Status entsprechend, den Homer bei uns in der Klassik errang - stets nur in einem pseudo-klassischen Deutsch übertragen worden, wie es weder Winckelmann noch Goethe je gesprochen haben. Deswegen tat eine Übertragung not, die der Ilias ihre Poesie und ihren eigentlichen Sinngehalt wieder zurückgibt
Hans Engberding: Wir wollen auf unserem Gebiet so gut sein wie kein anderer
Donnerstag, 26. Juni 2008
Reisen wird global. Die Deutschen müssen sich von der Vorstellung verabschieden, der Nabel der Welt zu sein. Russen, Chinesen und Inder drängen auf den Reisemarkt und verändern ihn mit ihren Vorstellungen. Reisen wird auch schwieriger: Der explodierende Ölpreis verteuert das Fliegen. Auf der anderen Seite vermehren sich die Autos in den Schwellenländern und verstopfen die Zufahrtsstraßen. Unter diesen Umständen hat Bahnfahren einen ganz neuen Charme. Einer, der das offenbar schon lange ahnte, ist Hans Engberding, Gründer von Lernidee-Erlebnisreisen und VDRJ-Preisträger 2003. Wir sprachen mit dem Vater der Transsib-Sonderzüge in Moskau.
"Die Lufthansa will teilhaben am Wachstumsmarkt China"
Mittwoch, 18. Juni 2008
Die Lufthansa hat Shenyang im Norden Chinas als sechstes Ziel im Reich der Mitte in den Flugplan aufgenommen. Mit 58 wöchentlichen Flügen ist die Airline europäischer Platzhirsch in China. Wir sprachen darüber mit Thomas Klühr, Konzernbeauftragter und Leiter Hub-Management in München.
Erfolgsautor Marc Levy: Warum soll ein Vater keine gute Mutter sein können?
Freitag, 27. April 2007
Der Mann ist ein Phänomen: Mit Anfang 20 schon Unternehmer und nach einem Absturz erneuter Aufstieg in die Liga der Besserverdiener, Bestsellerautor, alleinerziehender Vater eines 17-jährigen Sohnes, begeisterter Koch. Was immer Marc Levy anpackt, scheint Erfolg zu haben. Seit fünf Jahren schreibt der gutaussehende 46-jährige Franzose Romane und jedes Mal ist er mit großem Abstand der meistverkaufte französische Autor. Doch die Levy-Gemeinde wird immer internationaler: in Vietnam und Korea kann man Levys Liebesgeschichten lesen, in der Türkei, in Thailand und in den USA, in England und natürlich auch in Deutschland. Sein neuester Roman „Wenn wir zusammen sind“ drängte sich schon in der ersten Woche in die Spiegel-Bestsellerliste. Es handelt von zwei alleinerziehenden Vätern Antoine und Mathias, die eine neue Art des Zusammenlebens proben. In Levys Haus in South Kensington stehen die PCs von Vater und Sohn dicht nebeneinander und in der Küche hängt ein großes Porträt des kleinen Louis. Wir sprachen mit dem Vater Marc Levy in London.
Michael Thamm, Aida Cruises: Wir sind von der Strahlkraft der Marke überzeugt
Donnerstag, 26. April 2007
Die Aida Diva ist nach ihrer Taufe in Hamburg auf Jungfernfahrt gen Mallorca. Viele Superlative zeichnen das neue, 315 Millionen teure Flaggschiff von Aida Cruises aus: die größte schwimmende Wellness Oase, die erste Fischräucheranlage an Bord, die aufregendste Showbühne mitten im Schiffsrumpf, die modernste Digitaltechnik für Telefon und Television. Doch die Diva ist erst der Anfang, drei baugleiche Schwestern sollen folgen. Wir sprachen mit Michael Thamm, Präsident von Aida Cruises, über die Unternehmenspolitik.
Frank Oehler: Der Michelin-Stern ist das Maß aller Dinge
Dienstag, 17. April 2007
Die Gourmets kommen gerne, bei Varta, Gault Millau und Feinschmecker hat der Erbprinz auch diesmal gepunktet. Und doch fehlt eines zum Glück: der Michelin-Stern. Warum gerade er so wichtig ist, wollten wir von Küchenchef Frank Oehler wissen, der schon in seinem eigenen Restaurant D'Rescht in Hawangen im Allgäu die Fachwelt verblüfft hatte und 1998 vom Gault Millau als Entdeckung des Jahres gefeiert wurde. 2002 erhielt der ehemalige junge Wilde den Guide-Michelin-Stern. Seit 2005 kocht der Mann mit dem Ziegenbart im Erbprinz in Ettlingen – auf Sterneniveau. Doch im letzten Jahr verlor der Erbprinz seinen Stern wieder.
"Wir fliegen noch Jahrzehnte" - Gespräch mit Michael Tenzer, Neckermann Flugreisen
Montag, 12. März 2007
Gute Reise 2007: Gespräch zur ITB mit Dr. Martin Lohmann vom Institut für Tourismus- und Bäderforschung
Freitag, 19. Januar 2007
Lohmann: Wir Deutschen sind ja ein geradezu urlaubsversessenes Volk, auch bei eher ungünstig erscheinenden Rahmenbedingungen hatten wir insgesamt kaum Auswirkungen auf die Reisetätigkeit. Nun aber erscheinen die wirtschaftlichen Bedingungen günstig und Ende des vergangenen Jahres stieg auch die Urlaubslaune. Also von Urlaubsmüdigkeit keine Spur! Bei den Reisezielen bleiben die Klassiker vorn: die Küsten und Berge im Inland, im Ausland die Mittelmeerregion und die Alpenländer. Zuwächse erwarten können Länder im Osten Europas, z.B. Rumänien, Bulgarien, aber auch Ungarn. Auch Fernreisen sind wieder im Aufwind.




